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Sicherheitstraining am Dach mit LH Gabi Burgstaller

Höhenarbeitsplätze zählen nach wie vor zu den gefährlichsten im Land. FMT-Pictures/M.W.
Höhenarbeitsplätze zählen nach wie vor zu den gefährlichsten im Land.

Von der Höhenwerkstatt, einem Anbieter von Trainings für Höhenarbeitsberufe, machte sich LH  Gabi Burgstaller am Dienstag bei einem Besuch im Trainingszentrum Salzburg ein Bild.

"Maximale Sicherheit bei gefährlichen Arbeiten hoch über dem Boden muss bestmöglich geschult werden", erklärte die Landeshauptfrau.

Die Statistik der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) weist für das Jahr 2010 15.399 Verletzte und 26 Tote bei Abstürzen aus. Die Trainings der Höhenwerkstatt, Partner von AUVA, Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer und zahlreichen Unternehmen, sind ein wesentlicher Beitrag, die Risiken der Höhenarbeiter deutlich zu verringern.

Risiko auf dem Dach

Die Höhenwerkstatt schult jährlich mehr als 4.000 Menschen. Nicht wenige davon sind für die öffentliche Hand oder deren Auftragnehmer tätig. Straßenmeistereien zählen genauso dazu wie Errichter von Seilbahn- und Tourismusprojekten, Energieunternehmen oder Eisenbahnbetreiber. "Für uns ist gezielte Ausbildung der Schlüssel zur Risikoverminderung bei den Höhenarbeitern", so Vinzenz Reinhartz und Stefan Kieninger. Die beiden Gründer und Inhaber der Höhenwerkstatt betreiben vier Ausbildungszentren in Österreich. Die Höhenwerkstatt verfügt in ihren Trainingszentren über alle relevanten Übungsbereiche: von Handymasten über Hochhausfassaden bis hin zu klassischen Dächern.

Gefährliche Arbeitsplätze

Höhenarbeitsplätze zählen nach wie vor zu den gefährlichsten im Land. Die Folgen von Abstürzen sind meist schwerwiegend: Die Opfer blieben im Schnitt knapp drei Monate in Krankenstand. Prävention durch intensive, praxisorientierte Schulungen heißt die Antwort.

Die Höhenwerkstatt ist seit 14 Jahren gegen Abstürze im Einsatz. Neben den Trainings übernehmen die Höhenprofis auch besonders schwierige Arbeiten in luftigen Höhen. In Salzburg 1999 gegründet, verfügt die Gesellschaft mittlerweile über Trainingszentren in Salzburg, Wels, Baden und Klagenfurt. Mit rund 4.000 Trainingsteilnehmern pro Jahr und seinen vier Trainingszentren ist das Unternehmen der größte Anbieter von Praxislehrgängen zu den Themen Schutz gegen Absturz und in Rettungstechnik in Österreich.

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