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Protest gegen Corona-Demos

Solidarität für Ärzte und Pfleger beim LKH

ÖVP, SPÖ, Grüne und NEOS wollen Zeichen setzen

Corona-Maßnahmengegner rufen seit Tagen in diversen Messenger-Gruppen zu Aktionen vor Spitälern auf, um gegen die Regierung zu protestieren. In Salzburg hatten sich letzte Woche Impfgegner beim Uniklinikum versammelt und Pflegekräfte und Ärzte ausgepfiffen. Jetzt gibt es Solidaritätskundgebungen für Ärzte und Pfleger.

Salzburg

An den nächsten drei Wochenenden gibt es auf Initiative der Salzburger Volkspartei Solidaritätskundgebungen für das Pflege- und Ärztepersonal. Sie sind Freitag, Samstag und Sonntag geplant, jeweils von 12 bis 18 Uhr vor dem Eingang Mülln des Universitätsklinikums Salzburg statt. Um den Betrieb des LKH nicht zu gefährden, kommen immer nur wenige Menschen. Auch die anderen Parteien von SPÖ, Grüne und NEOS haben ihre Unterstützung zugesagt, heißt es.

Polizei verstärkt Kontrollen rund um LKH

Durch diese angemeldete Kundgebung müssen andere, meist nicht angemeldete "Spaziergänger" einen Abstand von 50 Metern halten, die Polizei will die Einfahrt zum Landeskrankenhaus verstärkt kontrollieren.

„Es ist an der Zeit, sich bei den unzähligen Pflegern und Ärzten zu bedanken. Gerade die Covid-Krise hat uns allen eindringlich vor Augen geführt, welchen unverzichtbaren und wertvollen gesellschaftlichen Beitrag die Menschen in diesem Bereich leisten", so die Geschäftsführer der Salzburger ÖVP, SPÖ, Grünen und Neos übereinstimmend in einer Presseaussendung.
(Quelle: SALZBURG24)

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