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Spielzeugmuseum für rund zwei Millionen Euro saniert

Die Umbauarbeiten am Spielzeugmuseum gestalteten sich schwieriger und somit kostenintensiver als ursprünglich angenommen. Die Kosten betrugen letztendlich mehr als zwei Millionen Euro.

Der Landesrechnungshof wird die gesamte Abrechnung gemeinsam mit der Endabrechnung der Arbeiten an der Neuen Residenz prüfen, kündigte  Bürgermeister Schaden an. Die Sanierungs- und Umbaukosten betrugen etwa 1,6 Millionen Euro, dazu kommen 430.000 Euro für die ausstellungstechnische Erstausstattung. Das Projekt wird aus Rücklagen des Salzburg Museums aus dem Umbau Neue Residenz und durch Direktzuschüsse von Stadt und Land Salzburg finanziert.

Spielzeugmuseum soll "sanft saniert" werden

Das Spielzeugmuseum wurde 1978 eröffnet. Aufgrund von Behördenauflagen insbesondere hinsichtlich der Fluchtwege war ursprünglich eine „sanfte Sanierung“ des Gebäudes vorgesehen. Im Zuge der Arbeiten traten aber schwere Mängel zutage, die eine Generalsanierung samt Sperre des Hauses nötig machten.

Steigende Besucherzahlen

Dass sich die Renovierung rentiert hat zeigen auch die steigenden Besucherzahlen. „Das freut Stadt und Land und unterstützt unser Bestreben, auch ganz jungen Menschen Museen als lebendige, lehrreiche und spannende Orte zu vermitteln“, erklärt Bürgermeister Heinz Schaden.
(Quelle: S24)

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