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Spitze der Ärztekammer nach Wahl unverändert

An der Spitze der Salzburger Ärztekammer bleibt nach der Wahl am 23. März alles beim Alten.

Bei der konstituierenden Vollversammlung am Donnerstagabend wurden Präsident Karl Forstner und seine beiden Vizepräsidenten Walter Arnberger (er ist gleichzeitig wieder Obmann der Kurie der niedergelassenen Ärzte) und Jörg Hutter (wieder Obmann der Kurie der angestellten Ärzte) in ihren Ämtern bestätigt, wie die Kammer in einer Aussendung mitteilte.

Karl Forstner weiterhin Präsident der Salzburger Ärztekammer

Der Präsident bekräftigte nach seiner Wiederwahl, dass es ihm wie schon vor fünf Jahren wieder wichtig gewesen sei, die Standespolitik der Ärztekammer auf eine breite Basis zu stellen: "Alle Ärztegruppen sind in die Arbeit für die nächsten fünf Jahre eingebunden, damit können wir die auf uns zukommenden Herausforderungen im Gesundheitssystem konstruktiv angehen", so Forstner.

Unbefriedigende Arbeitsbedingungen wichtige Anliegen für Ärztekammer

Als wichtigste Anliegen nannte er eine merkliche Verbesserung der ärztlichen Ausbildung, die Sicherung der Versorgung der Bevölkerung im gesamten Bundesland Salzburg mit gut ausgebildeten Medizinern sowie Maßnahmen zur Optimierung der aktuell als unbefriedigend wahrgenommenen ärztlichen Berufs- und Arbeitsbedingungen sowohl im Spitals- wie auch im niedergelassenen Bereich. Forstner promovierte 1982 an der Medizinischen Fakultät der Universität Innsbruck. Seit 1983 ist er am Salzburger Landeskrankenhaus tätig und leitet dort seit 2006 den Bereich für "Konservative Angiologie" an der Universitätsklinik für Dermatologie. Seit 2007 ist er Präsident der Ärztekammer Salzburg, davor war er bereits als Vizepräsident und Kurienobmann der angestellten Ärzte sowie im Vorstand der Österreichischen Ärztekammer aktiv. (APA)
(Quelle: S24)

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