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Umgekippter Lkw auf A10: Probleme bei Bergung

Ein Lkw ist am Montag gegen 8.30 Uhr im Einmündungsbereich der A10 in die A1 in Richtung Wien umgekippt. Die Sperre der A10 wurde gegen 13.40 Uhr wieder aufgehoben. Die Bergung war äußerst schwierig, da es sich bei dem Lkw um einen Gefahrguttransporter handelte.

Nach abgeschlossener Bergung des slowenischen Lkw und dessen Ladung konnte die Sperre beim Knoten Salzburg um 13.40 Uhr aufgehoben werden, der Stau löste sich langsam auf.

 

Gefahrgut-Lkw umgekippt

Der mit Nitrofässern beladene Lastwagen ist beim Knoten Salzburg umgekippt. Der Lkw kam auf der Beifahrerseite im Straßengraben zu liegen. Der Lenker wurde nicht verletzt. Zur Bergung des Transporters wurde die Rampe der A10 gesperrt. Es bildete sich ein Rückstau von mehreren Kilometern.

Der Unfall ereignete sich gegen 8.30 Uhr im Einmündungsbereich der A10 in die Westautobahn (A1) in Fahrtrichtung Wien. Laut Asfinag gestaltete sich die Bergung des Gefahrguttransporters wegen der entzündlichen Chemikalien schwierig und erforderte große Sorgfalt. Die Fässer wurden auf einen anderen Transporter umgeladen.

Großräumig Umfahrung nach Unfall auf A10

Für die Dauer der Bergearbeiten richtete die Asfinag eine Umleitung des Verkehrs über Piding auf deutschem Gebiet ein. Am frühen Nachmittag war die Sperre der A10 wieder aufgehoben. Über die Ursache des Unfalls sowie die Identität des Lenkers machte die Polizei vorerst noch keine Angaben. (SALZBURG24/APA)

(Quelle: S24)

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