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Urteilsveröffentlichung

Gemäß § 8a Abs 6 MedienG hat der Antragsgegner in Frist und Form des § 13 MedienG unter der Sanktion des § 20 MedienG nachstehende Urteilsveröffentlichung auf der Website „www.salzburg24.at“ vorzunehmen:

Im Namen der Republik

Durch die Veröffentlichung des Artikels „30-jähriger in Elisabethstraße tot in Badewanne gefunden: Zwei Festnahmen“ am 27.7.2016 auf der Website „www.salzburg24.at“ wurde der Antragsteller, der einer gerichtliche strafbaren Handlung verdächtig, aber nicht verurteilt ist, als schuldig hingestellt und sohin die Unschuldsvermutung verletzt (§7b Abs 1 MedienG).

Die Antragsgegnerin Salzburg Digital GmbH als Medieninhaberin der Website „www.salzburg24.at“ wird zur Zahlung einer Entschädigung an den Antragssteller , zur Urteilsveröffentlichung sowie zum Kostenersatz verurteilt.

Landesgericht Salzburg Abt. 47, am 22.02.2017

(Quelle: S24)

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