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Verdacht nicht erhärtet

Verfahren gegen Krabbelstuben-Mitarbeiter eingestellt

Keine Beweise bei Durchsuchung in Salzburg gefunden

symb_Krabbelstube, symb_Kindergarten pixabay
Die Ermittlungen gegen einen ehemaligen Mitarbeiter einer Salzburger Krabbelstube wurden eingestellt. (SYMBOLBILD)

Die Staatsanwaltschaft Salzburg hat jetzt das Ermittlungsverfahren gegen einen nunmehr ehemaligen Mitarbeiter einer Krabbelstube in der Stadt Salzburg wegen des Verdachtes der pornografischen Darstellung Minderjähriger und des sexuellen Missbrauchs von Unmündigen mangels Beweisen eingestellt.

Salzburg

"Die Ermittlungen haben den Tatverdacht nicht erhärtet", erklärte Staatsanwaltschafts-Sprecherin Elena Haslinger am Dienstag auf APA-Anfrage.
Einem anonymen Schreiben zufolge soll der Mann einschlägige Bilder von Kindern im Herbst 2021 gemacht und diese weitergegeben haben. Im April hatte die Leiterin der Krabbelstube eine Verdachtsmeldung der Polizei übermittelt. Das Rote Kreuz als Betreiber der Einrichtung war von Eltern auf den Fall aufmerksam gemacht worden.

Krabbelstuben-Mitarbeiter: Keine Beweise

Die verdächtige Person, für welche die Unschuldsvermutung gilt, hat das Unternehmen inzwischen verlassen, allerdings aus einem anderen Grund, wie die Sprecherin des Salzburger Roten Kreuzes im Mai gegenüber der APA erklärt hatte.

Eine Hausdurchsuchung bei dem Verdächtigen brachte kein belastendes Material ans Tageslicht. Laut der Sprecherin der Staatsanwaltschaft gibt es keine verlässlichen Beweise. Die Einstellung des Verfahrens ist noch nicht rechtskräftig.

(Quelle: APA)

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