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Über 145 km/h im Stadtgebiet

Verfolgungsjagd endet mit Crash

Filmreife Szenen auf Münchner Bundesstraße

Blaulicht, Polizei, SB Pixabay/CC0
Die Polizei verfolgte den Pkw mit 145 km/h, kam aber nicht an ihn heran. Der junge Lenker will davon nichts mitbekommen haben. (SYMBOLBILD)

Filmreife Szenen haben sich gestern Abend auf der Münchner Bundesstraße in der Stadt Salzburg abgespielt. Ein 20-jähriger flüchtete mit weit über 145 km/h vor einer zivilen Polizeistreife und knallte dann gegen eine Straßenlaterne.

Salzburg

Polizisten in zivil wollten am Samstag um 21 Uhr auf der Münchner Bundesstraße auf Höhe Schmiedingerstraße ein Auto anhalten, das mit offensichtlich weit überhöhter Geschwindigkeit stadtauswärts unterwegs war.

145 km/h waren zu wenig

Die Streife drehte um und nahm die Verfolgung mit Blaulicht auf. Trotz Geschwindigkeiten von über 145 km/h im konnte der Abstand zum verfolgten Fahrzeug nicht verringert werden, berichtet die Pressestelle der Polizei am Sonntag in einer Aussendung.

Verfolgung endet mit Crash

Auf Höhe der Kreuzung mit der Bichlfeldstraße bog das Fahrzeug nach links ab, kam von der Straße ab, rammte eine Laterne und kam über den dort befindlichen Geh- und Radweg in einer angrenzenden Grünfläche zum Stillstand. Der Pkw war nach dem Aufprall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Lenker bekam nichts mit

Gegenüber den Polizeibeamten gab der 20-jährige Lenker an, von der Verfolgung nichts mitbekommen zu haben. Er wollte sich lediglich mit Freunden treffen.

(Quelle: SALZBURG24)

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