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B.1.351

Weiterer Mutations-Fall in der Stadt Salzburg

Verdacht auf südafrikanische Variante

symb_Coronavirus Pixabay
Von 65 durchgeführten Antigen-Schnelltests waren bislang alle Ergebnisse negativ. (SYMBOLBILD)

Die Gesundheitsbehörden der Stadt Salzburg führen seit heute einen weiteren Verdachtsfall auf die südafrikanische Coronavirus-Mutation (B.1.351).

Das erweiterte Kontaktpersonen-Management und das noch engere Netz an Testscreenings im betroffenen Umfeld ist mit tatkräftiger Unterstützung durch das Rotes Kreuz bereits abgeschlossen. Von 65 durchgeführten Antigen-Schnelltests waren alle Ergebnisse negativ, berichtet die Stadt Salzburg in einer Aussendung.

Virus-Mutation: Sequenzierung beauftragt

Auch ist die Ganzgenomsequenzierung bereits beauftragt. Diese bringt endgültige Sicherheit, ob es sich um diese Mutation handelt. Man rechnet, dass die Ergebnisse Ende nächster Woche vorliegen werden. Aktuell erschließt sich den Gesundheitsbehörden kein direkter Zusammenhang zu den beiden bisherigen Fällen dieser Mutation in der Stadt.

(Quelle: SALZBURG24)

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