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Zeltstadt leicht überflutet: Asylwerber flüchten auf Straße

Die heftigen Gewitter am Montagabend haben auch in der Zeltstadt in der Salzburger Alpenstraße für Probleme gesorgt: Weil die Zelte durch die großen Regenmassen überschwemmt wurden, flüchteten die Asylwerber auf die Straße. Laut Polizei bleiben die Zelte vorerst stehen.

Durch den Starkregen war es gegen 22 Uhr zu einer Überflutung gekommen, wobei das Wasser auch in die Zelte eindrang. Nach dem es dann auch noch zu Stromproblemen kam, gerieten die Flüchtling in Panik, da in den Zelten Stromleitungen verlegt sind. Mitarbeiter der betreuenden Firma verständigten deshalb Polizei und Feuerwehr.

Ein Großaufgebot der Polizei musste ausrücken: / FMT-Pictures/ TA Salzburg24
Ein Großaufgebot der Polizei musste ausrücken: / FMT-Pictures/ TA

Polizei kann Flüchtlinge beruhigen

Ein Großaufgebot von Polizeikräften beruhigten die Flüchtlinge und die Berufsfeuerwehr half noch das Wasser aus den betroffenen Zelten abzupumpen. Die Lage entspannte sich in der Folge, sodass die Bewohner das Angebot der Polizei, vorübergehend in den Turnsaal der Polizeidirektion zu übersiedeln, gar nicht mehr annahmen, sagte eine Polizei-Sprecherin. Personen waren nach Angaben der Polizei zu keinem Zeitpunkt gefährdet.

(Quelle: S24)

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