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Zukunft für Gratis-Zahnspange in Salzburg: Verträge unterzeichnet

Für die SGKK-Versicherten fallen auch in Zukunft keine zusätzlichen Kosten an. APA
Für die SGKK-Versicherten fallen auch in Zukunft keine zusätzlichen Kosten an.

Kehrtwende in der Causa Gratis-Zahnspange: Die Salzburger Gebietskrankenkasse (SGKK) und die Kieferorthopäden haben eigenen Angaben zufolge die Verträge unterzeichnet und damit die Weiterbehandlung über den 30. September hinaus gesichert.  

Entwarnung gibt es für die rund 1.500 Eltern in Salzburg, deren Kinder sich momentan in Behandlung einer Gratis-Zahnspange befinden. Alle Kieferorthopäden, deren Vertrag mit 30. September ausläuft, haben vertraglich der Weiterbehandlung zu den Konditionen der SGKK für die Gratis-Zahnspange zugestimmt. "Nun können wir uns bei unserem, von AK-Präsident Peter Eder initiierten, Treffen nächste Woche auf die zukünftige Weiterführung der Gratis-Zahnspange in Salzburg konzentrieren", so SGKK-Obmann Andreas Huss in einer Aussendung.

Zukunft für die Gratis-Zahnspange

Für neue Patienten werden die Kieferorthopäden ab 1. Oktober als Wahl-Kieferorthopäden gemeinsam mit allen anderen Wahl-Kieferorthopäden die flächendeckende Versorgung im Land Salzburg gewährleisten: "Die gute Versorgung unserer Patienten ist für uns immer im Vordergrund gestanden", sagte Klaus Höfner, Sprecher der Kieferorthopäden: "Deshalb hoffen wir, dass die Gebietskrankenkasse diesem Vorgehen zustimmt, damit die betroffenen Familien im Bundesland nicht weiter verunsichert werden."

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