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„Zusammenkommen“ für Ukrainer im Schloss Mirabell

100 Kriegsflüchtlinge treffen sich in Salzburg

100 Ukrainer trafen sich am Freitag beim "Zusammenkommen" im Marmorsaal im Schloss Mirabell. Die Veranstaltung soll neu angekommenen Menschen helfen, sich in der Stadt Salzburg zurechtzufinden.

Nach einer langen coronabedingten Pause fand heute im Marmorsaal des Schlosses Mirabell wieder eine „Zusammenkommen“-Veranstaltung statt. Dabei werden Menschen, die neu in Salzburg sind, willkommen geheißen. Wegen des Kriegs in der Ukraine haben sich die Organisator:innen entschlossen, diesmal exklusiv ukrainische Vertriebene einzuladen und die Veranstaltung an ihre Bedürfnisse anzupassen. Mithilfe von Dolmetscher:innen bekamen die Gäste alle Infos in ihrer Muttersprache vermittelt.

Positives Willkommen für Ukrainer

„Wir wollen das Ankommen in einer neuen Kultur und Umgebung, in einem neuen Arbeitsumfeld fördern und den gegenseitigen Erfahrungsaustausch unterstützen“, betonte Gemeinderat Tarik Mete bei seiner Begrüßung. „In dieser belastenden Situation ist ein herzlicher Empfang für ein gutes Ankommen essenziell. Dieses positive Willkommen bewirkt ein positives Grundgefühl, das entsprechend weitergegeben und weitergetragen wird und werden soll“, so Mete weiter.

Nach der Begrüßung stellten Ulrike Stefflbauer vom Team Vielfalt und Hilde Wanner vom Wirtschaftsservice die „Services" der Stadt Salzburg vor.

Austausch beim „Zusammenkommen“

Anschließend fanden parallel vier Führungen durch den Mirabellgarten und das Schloss Mirabell statt. Im Marmorsaal konnten sich die Gäste danach stärken, die Informationstische besuchen, Fragen stellen und sich austauschen.

Der Abend war eine Kooperation von „Team Vielfalt“ und „Wirtschaftsservice“ der Stadt Salzburg. Die Getränke wurden von der „Fairtrade Stadt Salzburg“ zur Verfügung gestellt.

(Quelle: SALZBURG24)

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