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Tipps fürs Autofahren bei Sturm

Das ist bei starken Böen zu tun

Bei Sturm ist Autofahren besonders herausfordernd. APA/dpa-Zentralbild/Jan Woitas
Bei Sturm ist Autofahren besonders herausfordernd.

Mit Sturmtief "Petra" fegt am Dienstag mit starken Böen über Salzburg. Im ganzen Bundesland kam es zu umgestürzten Bäumen und Stromausfällen. Damit ihr bei Sturm sicher mit dem Auto unterwegs seid, haben wir fünf Tipps für euch gesammelt.

Sturmtief "Petra" zeigt in Salzburg bereits Stärke. Bäume wurden umgeweht, in manchen Teilen Salzburgs ist die Stromversorgung unterbrochen. Zudem kann es zu Gewittern mit Graupelschauern kommen. Im LIVETICKER halten wir euch auf dem Laufenden!

Alle Informationen zur Sturmwarnung für Salzburg im jetzt im LIVETICKER:

Gepostet von SALZBURG24 am Montag, 3. Februar 2020

Autofahren bei Sturm vermeiden

Grundsätzlich sollte man bei Sturmwarnung unnötige Fahrten vermeiden. "Das gefährlichste am Sturm sind die einzelnen Sturmböen. Sie sind oft völlig unerwartet da. Sehr schnell kann es passieren, dass dadurch Bäume auf die Fahrbahn stürzen oder Anhänger kippen", erklärt Renate Eschenlohr vom ARBÖ in einer Aussendung.

Das Wichtigste beim Einsetzen von Sturm oder Sturmböen ist die sofortige Reduzierung der Geschwindigkeit. Durch erhöhte Geschwindigkeit steigt die Gefahr, dass das Fahrzeug von der vorgesehenen Spur abgelenkt, quasi verweht, wird.

Beide Hände ans Lenkrad

Das Lenkrad gehört mit beiden Händen fest gehalten und die korrekte Sitzposition eingenommen. Dadurch hat man beim Fahren mehr Stabilität und kann das Fahrzeug beim Auftreffen einer Böe mit voller Kraft in der Spur halten.

Augen auf die Umgebung

Um die Stärke eines Sturms besser einzuschätzen bzw. auch die Richtung des Windes erkennen zu können, ist es wichtig seine Umgebung zu beobachten. Dies ist hilfreich, um vorausschauend fahren zu können und bei Gefahren, wie etwa umfallenden Bäumen oder Ähnliches, richtig reagieren zu können.

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Gepostet von Österreichische Unwetterzentrale am Montag, 3. Februar 2020

Dachlasten beachten

Sollte man Dachlasten, zum Beispiel Skiboxen oder Skiträger mitführen, dann unbedingt damit rechnen, dass der Wind eine größere Anpressfläche zur Verfügung hat. Dadurch kann es zu stärkeren Spurversetzungen kommen. Bei Sturm also möglichst ohne Dachlasten fahren. Zu vermeiden sind auch Überholmanöver. Hier kann leicht ein trügerisches Windloch, vor allem beim Überholen von Lkws, entstehen und häufig trifft einen danach die Böe mit voller Wucht.

Geschützte Bereiche aufsuchen

Sehr empfehlenswert ist es mit seinem Fahrzeug unverzüglich einen geschützten Bereich bei Parkplätzen oder Ähnlichem aufzusuchen und den Sturm abzuwarten. Oftmals dauern Stürme nicht allzu lange an und danach kann man die Fahrt sicher wieder aufnehmen.

(Quelle: SALZBURG24)

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