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Umgestürzte Bäume

Zahlreiche Sturm-Einsätze im Flachgau

Eine Sturmfront, die in der Nacht auf Montag über den Norden des Bundeslandes Salzburg gefegt ist, hat die Feuerwehren des Flachgaus und der Landeshauptstadt auf Trab gehalten. Bäume stürzten auf Straßen, Häuser oder Autos und mussten entfernt werden. Im Flachgau rückten die Helfer von 21 Feuerwehren zu rund 40 Einsätzen aus, berichtete das Landesfeuerwehrkommando.

"Hauptproblem waren sehr starke Windböen mit weit über 80 Stundenkilometer, die zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen führten", berichtete Landesfeuerwehrkommandant Leo Winter. Die erste Alarmierung ging bereits am Sonntag um etwa 16 Uhr ein. Die Einsatzkräfte entfernten hauptsächlich umgestürzte Bäume, die auf Straßen, Häuser und Autos gestürzt waren. Außerdem machten sie Straßen frei, beseitigten brennende Bäume, die in Stromleitungen gestürzt waren oder sicherten umgestürzte Baugerüste und Bauzäune.

 

Zu Schäden kam es in 21 Gemeinden des Flachgaus, das sind fast zwei Drittel aller Kommunen im Bezirk. In Oberndorf begann zudem das Nebengebäude eines Wohnhauses zu brennen. Die Feuerwehren aus St. Georgen, Bürmoos und Oberndorf konnten ein Übergreifen der Flammen glücklicherweise verhindern. Auch in der Stadt Salzburg wurde die Berufsfeuerwehr zu rund 20 Einsätzen gerufen, unter anderem fiel ein Baum auf eine Obus-Oberleitung.

Der Baum beschädigte die Oberleitung.

Gepostet von SALZBURG24 am Sonntag, 10. März 2019
(Quelle: APA)

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