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Null-Zuwanderung als Ziel

Marlene Svazek fordert "Schubumkehr in der Asylpolitik"

Salzburgs FPÖ-Chefin bei Pressekonferenz mit Udo Landbauer

Für einen „kompromisslosen Kampf gegen illegale Einwanderung“, macht sich Salzburgs FPÖ-Chefin Marlene Svazek bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den freiheitlichen Landesparteiobmännern Udo Landbauer (NÖ) und Mario Kunasek (Steiermark) stark.

Niederösterreichs FPÖ-Landeschef Udo Landbauer trat am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Traiskirchen einmal mehr für einen "kompromisslosen Kampf gegen illegale Einwanderung" ein, der auch "rücksichtslos" sein müsse. Unterstützung erhielt Landbauer von den freiheitlichen Landesobleuten Marlene Svazek (Salzburg) und Mario Kunasek (Steiermark). Gemeinsam fordern sie eine "Schubumkehr" in der Asylpolitik.

Ziel der Null-Zuwanderung

Es gelte, das Ziel der Null-Zuwanderung zu verfolgen, sagte der niederösterreichische FPÖ-Obmann. Traiskirchen bezeichnete er als "Symbol des Totalversagens der ÖVP-Asylpolitik". Das Aufnahmezentrum müsse wieder ein "Ausreisezentrum" werden. Landbauer sieht ebenso wie seine Parteikollegen aus Salzburg und der Steiermark das "Willkommensjahr 2015" bereits "in den Schatten gestellt".

„Es gibt keinen Platz mehr“

Der niederösterreichische FPÖ-Chef: "Es gibt keinen Platz mehr. Wir haben ein Asylproblem und ein gewaltiges Politikversagen." Die ÖVP handle "hilflos, planlos und verantwortungslos".

Die Lösungen seien klar, so Landbauer: Es gehe um einen Asylstopp, die Bundesregierung müsse eine Notverordnung für eine Asylobergrenze erlassen, Pushbacks müssten ermöglicht werden, zumal Österreich "von sicheren Drittländern umgeben" sei. Zudem müsse auch die Bestrafung von Geschleppten als Beteiligte kommen. Asylbetrug sei als Delikt einzuführen, das Recht auf Asyl solle damit verwirkt sein.

Asylstopp jetzt! Pressekonferenz mit Landbauer, Svazek und Kunasek

Asylstopp jetzt! Pressekonferenz mit Landbauer, Svazek und Kunasek Schluss mit dem Asylchaos! Die ÖVP-Landeshauptleute sind in der Asylfrage hilflos, planlos und verantwortungslos! Es geht auch anders. Udo Landbauer, Marlene Svazek und Mario Kunasek stehen auf der Seite der eigenen Bevölkerung. Das beste Mittel gegen illegale Migration ist und bleibt die FPÖ.

Gepostet von Marlene Svazek am Mittwoch, 23. November 2022

Svazek: Reden wie die FPÖ und handeln wie die Grünen

Zu reden wie die FPÖ und zu handeln wie die Grünen gehe sich nicht aus, richtete Svazek der ÖVP aus, mit der "eine restriktive Asylpolitik nicht umzusetzen" sei. Um Zustände wie in Traiskirchen zu erleben, müsse man mittlerweile gar nicht mehr nach Traiskirchen fahren, fügte die freiheitliche Landesobfrau hinzu. Eine klare Position äußerte sie auch dazu, dass jede Gemeinde in Salzburg "Asylanten aufnehmen" soll: "Dem erteilen wir eine Absage."

Für Kunasek ist es „schlimmer“ als 2015

Für Kunsaek hat sich 2015 "nicht wiederholt", es sei vielmehr "schlimmer geworden". Die Bereitschaft, die Grenze zu sichern und "möglichst dicht zu machen", sei Geschichte. Grenzschutz brauche den "politischen Willen", den es mit der FPÖ in der Regierung gegeben habe. Dazu brauche es Personal und technische Infrastruktur, so der Chef der steirischen Freiheitlichen. Dass es an Ausrüstung fehle, sei ein "Armutszeugnis", ergänzte Svazek.

(Quelle: APA)

Aufgerufen am 27.11.2022 um 05:29 auf https://www.salzburg24.at/news/salzburg/svazek-will-kompromisslosen-kampf-gegen-illegale-einwanderung-130225540

Kommentare

FKR

ich mag die eine aus salzburg und die beiden anderen nicht jedoch in dem punkt haben sie ausnahmsweise recht

Riff_Raff

Hier gehts glaub ch nicht mehr ums mögen, sondern wer ist FÜR das Volk und gegen die Eliten und da bleibt die FPÖ alleine über.

Mandi1

Illegaler grenzübertritt hat eine sofortige Zurückweisung zur Folge ohne Asylantrag illegal ist illegal egal von wo sie kommen.

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