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Bundesminister Gerald Klug besuchte Heeresleistungssportzentrum Rif

Im Rahmen seines Besuchs in Salzburg traf Minister Gerald Klug auch Landeshauptman Wilfried Haslauer. Neumayr/S.B.
Im Rahmen seines Besuchs in Salzburg traf Minister Gerald Klug auch Landeshauptman Wilfried Haslauer.

Bundesminister Gerald Klug besuchte am Donnerstag das Heeresleistungssportzentrum Rif bei Hallein (Tennengau). Knapp 40 Sportlerinnen und Sportler werden in Rif gefördert.

Die Sportler sind in 14 Sportarten aktiv. Ihr Training findet bei den Kooperationspartnern statt, die an dem heutigen Termin ebenfalls vertreten waren. Neben dem Heeresleistungssportzentrum sind dort auch das Olympiazentrum und das Universitäts- und Landessportzentrum (ULSZ) beheimatet. Durch die Kooperation zwischen den Organisationen, die in einem Sportzentrum beheimatet sind, finden die Sportlerinnen und Sportler in Rif optimale Trainingsbedingungen, so Bundesminister Gerald Klug.

Kombination von Bundesheer und Sport

"Das Heeresleistungssportzentrum Rif ist ein perfektes Beispiel dafür, dass die Kombination Bundesheer und Sport eine erfolgreiche ist", sagte Verteidigungsminister Klug bei seinem Besuch. Als Ergebnis der guten Trainingsbedingungen wies Klug auf die Medaillenbilanz des Zentrums hin.

Erfolgreiche Sportler kommen aus Rif

Zu den erfolgreichsten Sportlerinnen und Sportlern, die bereits im Heeresleistungssportzentrum Rif aktiv waren, zählen unter anderem Anna Fenninger, Ludwig Paischer und Wolfgang Loitzl. Angehörige des Heeresleistungssportzentrums Rif sind auch die Medaillengewinner in Sotschi Zugsführer Bernhard Gruber (Bronze im Teambewerb in der Nordischen Kombination) und Korporal Michael Hayböck (Silber im Teambewerb Skispringen). Die beiden Heeressportler Gruber und Hayböck präsentierten die Trendsportart Slackline. Danach zeigten Korporal Alisa Buchinger und Korporal Stefan Pokorny Aktionen im Karate.

Vor und nach den Vorführungen erhielt Bundesminister Klug Informationen über die Aufgaben und Leistungen des Heeresleistungssportzentrums Rif sowie dessen Kooperationen mit der Universität Salzburg und dem Olympiazentrum Salzburg. Vizeleutnant Erwin Geiger, Kommandant des Heeresleistungssportzentrums Rif, führte durch das Zentrum. Über die Zusammenarbeit mit den anderen Organisationen im Sportzentrum berichteten die jeweiligen Vertreterinnen und Vertreter: u.a. Wolfgang Becker, Direktor des ULSZ, der Geschäftsführer des Olympiazentrums Walter Pfaller und Günter Amesberger, Leiter des Fachbereichs Sport- u. Bewegungswissenschaft an der Universität Salzburg.

Das Österreichische Bundesheer fördert seit knapp 50 Jahren den Leistungssport in Österreich. In den bundesweit zehn Heeresleistungssportzentren werden jährlich etwa 350 Bundesheer-Leistungssportler betreut.

(Quelle: S24)

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