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„Goldene Kaffeebohne“ an Restaurant Obauer

Anläslich des „Tag des Kaffees“ am 1. Oktober erhielt das Salzburger Restaurant Obauer die „Goldene Kaffeebohne“ bei der Verleihung in Wien.

JACOBS und GAULT MILLAU verliehen im MuseumsQuartier Wien in der Arena21 die “Goldene Kaffeebohne” von JACOBS für gelebte Kaffeetradition in Österreich. Auch heuer stand der „Tag des Kaffees“ ganz im Zeichen von JACOBS. Schon tagsüber konnten Kaffeeliebhaber auf den roten JACOBS Sofas einen Kaffee in entspannter Umgebung genießen, bevor abends zur festlichen Preisverleihung der „Goldenen Kaffeebohne“ ins MuseumsQuartier Wien geladen wurde. Andreas Kutil, Managing Director Kraft Foods Österreich, bat gestern in die Arena21 des MuseumsQuartier Wien um Gastronomen und Hoteliers, die sich besonders um die österreichische Kaffeekultur und Kaffeehaustradition bemühen, auszuzeichnen. Durch den Abend führte eine gewohnt charmante Claudia Stöckl, Ö3-Moderatorin und für JACOBS die „Botschafterin für gute Gespräche“. Andreas Kutil und Karl Hohenlohe, Herausgeber Gault Millau, ließen es sich nicht nehmen, die Trophäen an die verdienten Sieger der Bundesländer persönlich zu übergeben. Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm rund um die abendliche Preisverleihung zeigte eindrucksvoll die enge Beziehung zwischen Kaffee und Kunst. Der wahre Kaffeegenuss wurde auch an diesem Abend zelebriert.

„Goldene Kaffeebohne“ an Restaurant Obauer

Die Harmonie und Ausdruckskraft des Geschmacks ist der höchste Wert in Karl  und Rudolf Obauers Auffassung von großer Küche. Der Ursprung der Produkte, die Art der Präsentation, die eingesetzte Technik – alles ist dieser Maxime nachgeordnet, die im Streben nach vollendetem Wohlgeschmack besteht. Obauers Zugang zur Kochkunst ist bestimmt von den regionalen Traditionen und Produkten des Salzburger Lands, einer Leichtigkeit und Reduktion, wie es für die mediterrane Küche typisch ist, und der Kompromisslosigkeit im handwerklichen Anspruch, wie sie in der französischen Küche unabdingbar ist. Die Offenheit gegenüber allen Kochkulturen ist für Rudolf und Karl ebenso prinzipiell wie die stets originäre Interpretation der kulinarischen Harmonienlehre – im Streben nach Vielfalt und Vielschichtigkeit im Zusammenklang der Aromen und in der Pflege und Entwicklung eines unverwechselbaren Stils.
(Quelle: S24)

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