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Lange Nacht der Forschung feiert neuen Besucherrekord

Großer Andrang herrschte in der FH Puch Urstein. Salzburg24/Kirchmaier
Großer Andrang herrschte in der FH Puch Urstein.

Von Medizin und Technik über Luftgüte und Wetter bis hin zu Geistes- und Naturwissenschaften - in der gestrigen Langen Nacht der Forschung wurde wieder einmal klar: Salzburg ist innovativ. Davon überzeugten sich etwa 8.000 Besucher.

Rund 500 Forscher standen den jungen und alten Wissbegierigen Rede und Antwort. Zu entdecken gab es an zehn Standorten mit insgesamt 94 Stationen eine Vielzahl an Innovation und so manches Aha-Erlebnis.

Rund 8.000 Besucher bei Langer Nacht

Milben, Pollen & Co – Warum leiden wir an Allergien? Wie kommunizieren Katastrophenhelfer, wenn sonst gar nichts mehr funktioniert? Oder: Woher weiß der Schneepflug wieviel Neuschnee kommt? Diese und zahlreiche andere Fragen wurden bei der Langen Nacht der Forschung in Salzburg beantwortet. Bei Österreichs größtem Forschungsevent öffneten sich auch in Salzburg Türen, die sonst für die Öffentlichkeit kaum zugänglich sind. Rund 8.000 Besucher in ganz Salzburg nutzten dieses nicht alltägliche Angebot.

„Dieses Jahr waren besonders viele Jugendliche und viele Familien unterwegs", freute sich Regionalkoordinatorin Julia Eder von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft. „Die einzelnen Standorte berichteten außerdem, dass die interessierten Besucherinnen und Besucher sehr lange bei den einzelnen Stationen verweilten und sich bis ins Detail informierten."

Innovation made in Salzburg

Landeshauptmann Wilfried Haslauer eröffnete die Lange Nacht der Forschung am Techno_Z bei den Standorten Salzburg Research und BCCS. „An den Salzburger Forschungseinrichtungen wurde gezielt in Schwerpunkte investiert, die zu international anerkannten und beachteten Leistungen geführt und so die Sichtbarkeit des Wirtschafts- und Forschungsstandorts erhöht haben. Nun gilt es, diesen Innovationsschub Salzburg weiter zu stärken und die Zusammenarbeit mit Salzburger Unternehmen zu fördern. Die Lange Nacht der Forschung zeigte in eindrucksvoller Weise, welche vielfältigen, innovativen Dinge im Bundesland entstehen."

Lange Nacht der Forschung

Bei der Langen Nacht der Forschung waren erstmals alle neun Bundesländer mit im Boot. 234 Ausstellorte von Dornbirn bis Eisenstadt öffneten an über 1.740 Stationen von 17:00 bis 23:00 Uhr ihre Türen und ermöglichten einen Blick hinter die Kulissen. Bei freiem Eintritt konnten BesucherInnen jeden Alters eine Nacht lang Spitzenleistungen aus Wissenschaft und Forschung erkunden, verständlich erklärt in Form interaktiver Präsentationen, Experimente, Vorträge, Führungen und kindgerechter Mitmachstationen.

(Quelle: S24)

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