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Wieder sorgt eine Kuh für Aufregung: Radrennfahrer verpasst Sieg

Bei einem Radrennen in St. Kolomann im Tennengau verhinderte eine entlaufene Kuh den Sieg eines Oberösterreichers, indem sie ihn in die falsche Richtung lotste.

Eine entlaufene Kuh hat bei einem Radrennen in St. Kolomann im Tennengau in Salzburg den Sieg eines Oberösterreichers verhindert. Das Rindvieh trat einen Richtungspfeiler um und lotste den Sportler in die falsche Richtung. Das berichtete die BezirksRundschau Oberösterreich in ihrer jüngsten Ausgabe für Freistadt.

?Plötzlich war mein Konkurrent weg?

Das Missgeschick widerfuhr dem Radsporttalent Thomas Voglhofer aus Tragwein beim Trattberger Radmarathon. Er setzte sich bereits zur Hälfte der Renndistanz gemeinsam mit einem Mitbewerber vom Rest des Feldes ab. "Als ich über einen Hügel kurz den Anschluss verlor, war mein Konkurrent plötzlich weg. Erst nach mehreren intensiv gefahrenen Kilometern teilte mir ein aufmerksamer Passant mit, dass ich in der falschen Richtung unterwegs sei", wird der Rennradler in der Zeitung zitiert.

Später im Ziel erfuhr er, dass er von der Strecke abgekommen war, weil eine entlaufene Kuh einen Richtungspfeiler umgerannt hatte. "So etwas passiert einem wahrscheinlich auch nur einmal im Leben", kommentiert der Sportler das Missgeschick mit einem Schmunzeln. (APA)

(Quelle: S24)

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