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Wirt in Salzburg fälschte offenbar Gästeblätter: 33.000 Euro Schaden

Die Polizei kam dem Wirt schließlich auf die Schliche. Bilderbox/Themenbild
Die Polizei kam dem Wirt schließlich auf die Schliche.

Falsche An- und Abreisedaten, unrichtige Personenanzahl und höhere Ortstaxe: Ein Gastwirt im Salzburger Tennengau soll im Vorjahr mehr als 1.500 Gästeblätter gefälscht haben. Laut Polizei entstand für den Tourismusverband und die Urlauber ein Schaden von rund 33.000 Euro.

Der Mann hat demnach An- und Abreisedaten falsch eingetragen und auch eine falsche Anzahl von Personen angeführt. Zudem habe er von den Gästen eine überhöhte Ortstaxe kassiert, lauteten die Vorwürfe.

So hat der Tennengauer Wirt betrogen

Statt der üblichen 1,10 Euro an Ortstaxe verlangte der Gastronom den Ermittlungen zufolge 1,50 Euro. Er soll auch für mehr als 1.500 Gäste gar keine Gästeblätter ausgefüllt haben. Nähere Details zu der Causa waren von der Landespolizeidirektion Salzburg auf Anfrage der APA am Freitagnachmittag nicht zu erfahren.

(APA)

(Quelle: S24)

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