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Weihnachten

Das ist beim Christbaumkauf zu beachten

christbaum20171130015.jpg Neumayr/Archiv
Beim Transport soll der Baum in eine Folie gehüllt werden, um die Verdunstung zu verringern (Symbolbild).

Christbaumschmuck und der Duft des Waldes im Wohnzimmer: Für die meisten Salzburgerinnen und Salzburger gehört der Christbaum zu Weihnachten einfach dazu. Was beim Kauf zu beachten ist, lest ihr hier.

Damit man Freude mit seinem Christbaum hat, gibt es ein paar einfache Tipps und Tricks. „Die Frische erkennt man beispielsweise daran, dass die Nadeln nicht brechen oder abfallen, wenn man über den Ast streicht. Die Rinde ist noch grünlich und nicht braun verfärbt“, so Landesforstdirektor Michael Mitter über die eindeutigen Erkennungsmerkmale in einer Aussendung am Mittwoch.

Farbe von der Baumart abhängig

Die Farbe und Konsistenz der Nadeln ist von Baumart zu Baumart unterschiedlich. So ist es wichtig, dass eine heimische Weißtanne ein sattes dunkles Grün aufweist, während eine Fichte eher kurze und hellere Nadeln hat. Auch Sitkafichte (grüngraue Nadeln) oder Balsamtanne (hellgrüne Nadeln) erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

Christbaum mag es kühl und windgeschützt

Beim Transport hüllt man den Baum am besten mit einer Folie ein, um die Verdunstung zu verringern. Anschließend soll er zu Hause kühl und windgeschützt gelagert werden. Damit der Baum im Wohnzimmer die ganze Pracht entfalten kann, sollte er mindestens einen Tag vorher aus dem Netz genommen werden, so nimmt er seine ursprüngliche Form wieder an.

„Einheimische“ Bäume sind frisch

Der wichtigste Tipp aber zum Schluss: Zu einem heimischen Baum greifen. „Denn das ist ein Garant für Frische, kurze Transportwege und somit für einen kleinen ökologischen Fußabdruck“, unterstreicht Landesrat Schwaiger (ÖVP).

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