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17. Juni: Der schnelle Blick auf den Tag

Die wichtigsten Schlagzeilen im Überblick. Bilderbox
Die wichtigsten Schlagzeilen im Überblick.

Hier geben wir euch einen kurzen und bündigen Überblick über die wichtigs­ten Schlagzeilen und Meldungen des Tages.

17.51 Uhr: Trauerfeier für Pierre Brice am Donnerstag in München

Der Winnetou-Darsteller wird verabschiedet./APA/epa Salzburg24
Der Winnetou-Darsteller wird verabschiedet./APA/epa

Ein letztes Servus für “Winnetou”: Freunde und Weggefährten wollen am Donnerstag mit einer Trauerfeier in München Abschied von dem Schauspieler Pierre Brice nehmen. Die öffentliche Zeremonie findet ab 14 Uhr in der Jesuitenkirche St. Michael in der Münchner Innenstadt statt. Vorher (9 bis 12 Uhr) soll der geschlossene Sarg einige Stunden lang in der Kreuzkapelle der Kirche aufgebahrt werden.

17.01 Uhr: Ungarn schließt Grenze zu Serbien und errichtet Drahtzaun

Ungarns Außenminister verteidigte die Entscheidung./APA Salzburg24
Ungarns Außenminister verteidigte die Entscheidung./APA

Die Regierung Ungarns hat die Schließung der 175 Kilometer langen Grenze zu Serbien angeordnet. Die Grenze solle mit einem vier Meter hohen Zaun abgeriegelt werden, sagte Außenminister Peter Szijjarto am Mittwoch vor Journalisten in Budapest. Ungarn will damit die Zuwanderung von Flüchtlingen unterbinden, die zuletzt stark zugenommen hatte.

16.51 Uhr: VKI rät bei Griechenland-Reisen zu ausreichend Bargeld

Kommt es im Urlaub zur Währungsumstellung?./APA/dpa Salzburg24
Kommt es im Urlaub zur Währungsumstellung?./APA/dpa

Die Diskussionen um einen Austritt Griechenlands aus der Währungsunion schüren Ängste bei Urlaubern. Um sich vor eventuellen Problemen im Zahlungsverkehr zu schützen, rät der Verein für Konsumenteninformation (VKI) dazu, genügend Bargeld mit sich zu führen. Bei einer Währungsumstellung könnte es nämlich sein, dass Banken längere Zeit geschlossen haben und Bankomaten nicht befüllt werden.

16.11 Uhr: 70 Tote in Nigeria wegen selbst gebrannten Schnaps

Im Süden Nigerias sind nach offiziellen Angaben rund 70 Menschen gestorben, nachdem sie große Mengen selbst gebrannten Ogogoro-Schnaps getrunken haben. In fünf Bezirken im Bundesstaat Rivers im Nigerdelta seien Todesfälle gemeldet worden, teilte das regionale Gesundheitsministerium mit. Labortests ergaben, dass das aus den Früchten der Bastpalme gewonnene Getränk große Mengen Methanol enthielt.

15.32 Uhr: Justizminister Brandstetter sollte observiert werden

Justizminister Brandstetter war damals als Anwalt tätig./APA Salzburg24
Justizminister Brandstetter war damals als Anwalt tätig./APA
Justizminister Brandstetter war damals als Anwalt tätig./APA

Im Zusammenhang mit den Ermittlungen in der Causa Aliyev gab es offenbar Überlegungen, Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) in seiner Funktion als damaliger Anwalt des kasachischen Ex-Botschafters in Wien beschatten zu lassen. Das legt ein von der Wiener Anwaltskanzlei Lansky, Ganzger und Partner (LGP) eingeholter Kostenvoranschlag eines darauf spezialisierten Münchner Unternehmens nahe.

15.11 Uhr: Weniger Hochwasserwetterlagen in Mitteleuropa, aber extremer

Seltenere Starkregen-Phasen alleine bedeuten noch nicht Entwarnung./APA/dpa Salzburg24
Seltenere Starkregen-Phasen alleine bedeuten noch nicht Entwarnung./APA/dpa

Hochwasser-Wetterlagen mit tagelangem Starkregen und womöglich auch Sturmböen werden in den kommenden Jahren in Mitteleuropa seltener. Aber wenn sie auftreten, dürften sie umso extremer ausfallen. Das hat ein österreichisch-deutsches Forschungsprojekt namens WETRAX ergeben, das unter der Federführung der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) jetzt abgeschlossen worden ist.

14.32 Uhr: Grüne sehen gute Chancen auf Einigung bei Bankgeheimnis

Glawischnig lobte "sehr konstruktive" Verhandlungsrunde./APA Salzburg24
Glawischnig lobte "sehr konstruktive" Verhandlungsrunde./APA
Glawischnig lobte "sehr konstruktive" Verhandlungsrunde./APA

Die Grünen sehen gute Chancen für eine Einigung mit SPÖ über ÖVP – und damit die nötige Zweidrittelmehrheit – über die im Zuge der Steuerreform geplante Konteneinsicht. Die heutige Erstgesprächsrunde der Klubobleute sei “sehr konstruktiv verlaufen”, sagte Klubobfrau Eva Glawischnig am Mittwoch zur APA. Am Donnerstag wird weiter gesprochen.

13.41 Uhr: In Österreich gab es im Vorjahr 114.200 Millionäre

Österreich hat immer mehr Reiche. 2014 kamen rund 6.200 neue Dollar-Millionäre dazu. Laut dem am Mittwoch veröffentlichten World Wealth Report von Capgemini und der Royal Bank of Canada wuchs die Zahl der Millionäre in Österreich um 5,7 Prozent auf 114.200 Personen. “Im Vorjahr betrug das Wachstum noch 9,4 Prozent”, so Capgemini-Österreich-Chef Klaus Schmid.

12.51 Uhr: Wenige Akademikerkinder in Österreich

33 Prozent der Studierenden stammen aus Akademikerfamilien./APA Salzburg24
33 Prozent der Studierenden stammen aus Akademikerfamilien./APA

In Österreich haben verhältnismäßig wenige Studenten Akademiker als Eltern. Das zeigt die neue “Eurostudent”-Studie. In Österreich stammen demnach 33 Prozent der Studierenden aus Akademikerfamilien – am geringsten ist dieser Anteil in Malta und Italien (je 28 Prozent), am höchsten in Georgien, Dänemark (je 74 Prozent), Armenien (73 Prozent) und Deutschland (70 Prozent).

12.18 Uhr: Österreicher würden bis zu 11,7 Euro/m2 Miete zahlen

Über 12 Euro pro Quadratmeter zahlt man in Salzburg für die Miete./APA Salzburg24
Über 12 Euro pro Quadratmeter zahlt man in Salzburg für die Miete./APA

Österreichs Mieter sind im Schnitt bereit, bis zu 11,7 Euro pro Quadratmeter für ihre Wohnung zu zahlen. Zu diesem Schluss kommt das Portal ImmobilienScout24 nach Auswertung von rund 20 Millionen Suchanfragen aus dem Jahr 2014. Das waren um 17 Prozent mehr als vier Jahre davor. Im gleichen Zeitraum seien die tatsächlichen Mieten nur um 6,5 Prozent gestiegen – auf 9,74 Euro/Quadratmeter. In Salzburg liegen die Mieten im Schnitt bei 12,03 Euro pro Quadratmeter und sind damit nach Innsbruck am höchsten.

12.11 Uhr: In Rumänien und Bulgarien ist das Leben halb so teuer

Der Euro ist nicht überall gleich viel wert./APA/epa Salzburg24
Der Euro ist nicht überall gleich viel wert./APA/epa

In Rumänien und Bulgarien lässt es sich halb so teuer leben wie bei uns – wenn man ein vergleichbar hohes Einkommen hätte. 2014 lag das Preisniveau in diesen beiden Ländern bei nur 54,3 bzw. 48,4 Prozent des EU-28-Durchschnitts. Diese Größen, die aus neuen Daten der EU-Statistikbehörde Eurostat von Mittwoch hervorgehen, sind nicht kaufkraftbereinigt.

11.33 Uhr: Kaserne Bleiburg soll demnächst geöffnet werden

Bis zu 100 Asylwerber könnten hier Platz finden/APA Salzburg24
Bis zu 100 Asylwerber könnten hier Platz finden/APA

Trotz ablehnender Haltung der Kärntner Politik dürfte die Kaserne Bleiburg schon demnächst für Flüchtlinge geöffnet werden. Eine entsprechende Ankündigung machte am Mittwoch das Innenministerium. Bleiburg ist neben Freistadt jene Kaserne, die nach Angaben des Verteidigungsministeriums mehr oder weniger sofort verfügbar wäre.

11.22 Uhr: Stromunfall im Marchfeld forderte ein Todesopfer

Ein Stromunfall im Marchfeld hat am Dienstag ein Todesopfer gefordert. Ein 28-jähriger Erntehelfer aus Rumänien erlag nach Angaben der Landespolizeidirektion NÖ im AKH Wien den schweren Verletzungen, die er am späten Nachmittag in Raasdorf (Bezirk Gänserndorf) erlitten hatte. Der Mann war in eine Hochspannungsleitung geraten.

11.07 Uhr: Schützenhöfer nun steirischer Landeshauptmann

Fischer und Schützenhöfer in der Präsidentschaftskanzlei/APA Salzburg24
Fischer und Schützenhöfer in der Präsidentschaftskanzlei/APA

Hermann Schützenhöfer (ÖVP) ist am Mittwochvormittag offiziell von Bundespräsident Heinz Fischer als steirischer Landeshauptmann angelobt worden. Fischer wünschte dem Neo-Landeschef “Erfolg und auch Freude mit einer großen Aufgabe”.

10.45 Uhr: Steuereinnahmen in Griechenland eingebrochen

Die Krise schlägt auch bei den Steuern zu Buche/APA/epa Salzburg24
Die Krise schlägt auch bei den Steuern zu Buche/APA/epa

Die Steuereinnahmen Griechenlands sollen nach übereinstimmenden Berichten der Finanzpresse in den ersten fünf Monaten des Jahres rund 1,7 Milliarden Euro hinter den Erwartungen zurückliegen. Grund dafür ist nach Angaben des Staatsradios vom Mittwoch, dass sich die gesamte Wirtschaft praktisch nicht mehr bewege.

10.32 Uhr: Juve-Star Arturo Vidal in Alkounfall verwickelt

Vidal verunfallte mit seinem Ferrari/AGENCIA UNO/ Felipe Fredes via AP// AP/Natacha Pisarenko Salzburg24
Vidal verunfallte mit seinem Ferrari/AGENCIA UNO/ Felipe Fredes via AP// AP/Natacha Pisarenko

Arturo Vidal, Mittelfeldspieler von Juventus Turin, sorgt aktuell nicht auf dem Spielfeld für Furore. Der chilenische Profikicker soll, während der Copa America in seinem Heimatland stattfindet, seinen roten Ferrari geschrottet haben und das nicht ganz nüchtern.

10.04 Uhr: Abstimmung: AUA-Strumpfhosen bleiben rot

70 Prozent der Mitarbeiterinnen votierten für rotes Outfit/APA Salzburg24
70 Prozent der Mitarbeiterinnen votierten für rotes Outfit/APA

Die Strumpfhosen der AUA-Flugbegleiterinnen bleiben rot. 70 Prozent der Mitarbeiterinnen hätten sich für die roten Strumpfhosen und die roten Schuhe entschieden, teilte Austrian Airlines am Mittwoch. Die Fluggesellschaft hatte die betroffenen Mitarbeiterinnen abstimmen lassen, weil es immer wieder Beschwerden über die roten Beinbekleidung gab.

9.51 Uhr: 19-Jähriger starb nach Motorradunfall im Bezirk Mödling

Ein Motorradunfall in Münchendorf (Bezirk Mödling) hat am Dienstagabend ein Todesopfer gefordert. Ein 19 Jahre alter Lenker erlag nach Angaben der Landespolizeidirektion NÖ im Landesklinikum Mödling seinen schweren Verletzungen. Der Motorradfahrer war auf der L2085 aus unbekannter Ursache zu Sturz gekommen.

9.21 Uhr: Inflation blieb in Österreich im Mai bei 1,0 Prozent

Die Teuerung ist in Österreich weiter schwach. Auch im Mai blieb die Jahresinflationsrate bei 1,0 Prozent, wie dies schon im April und März der Fall war. Erneut war dabei Wohnen der stärkste Preistreiber. Billige Treibstoffe erwiesen sich als Hauptpreisdämpfer – ohne sie hätte die Inflation im Mai 1,3 Prozent betragen, wie die Statistik Austria am Mittwoch erklärte.

9.01 Uhr: Fronten bei Friedensgesprächen im Jemen verhärtet

Demontsration gegen Intervention der Saudis im Jemen/APA/epa Salzburg24
Demontsration gegen Intervention der Saudis im Jemen/APA/epa

Bei den Friedensgesprächen zum Jemen sind die Fronten verhärtet. Die Delegation der Houthi-Rebellen, die zu den unter UN-Vermittlung geführten Gesprächen in Genf mit eintägiger Verspätung eintraf, machte dafür Saudi-Arabien verantwortlich. Dabei habe der Verbündete der jemenitischen Regierung das Ziel verfolgt, “die Verhandlungen zu torpedieren”, sagte Delegationsmitglied Adel Shujah.

8.29 Uhr: Forscher entziffert Maya-Hieroglyphen in Palenque

Die Maya-Schrift besteht aus etwa 1.500 Hieroglyphen/APA/epa Salzburg24
Die Maya-Schrift besteht aus etwa 1.500 Hieroglyphen/APA/epa

Mehr als 60 Jahre nach der Entdeckung des Königsgrabs in der mexikanischen Ruinenstadt Palenque hat ein Forscher eigenen Angaben zufolge den Namen der Grabstätte entziffert. Durch Vergleichsstudien sei es ihm gelungen, die Hieroglyphe “Yej” mit “spitz” zu übersetzen, sagte der Maya-Experte Guillermo Bernal Romero von der Universität Unam am Montag.

6.41 Uhr: Drei Schwerverletzte nach Schießerei in Köln

Bei einer Schießerei in Köln sind eine Frau und zwei Männer schwer verletzt worden. Einer der Männer schwebt in Lebensgefahr. Wie die Polizei weiter mitteilte, gerieten zwei Gruppen am frühen Mittwochmorgen vor einem Kiosk im Stadtteil Meschenich aneinander. Anschließend fielen demnach Schüsse.

6.35 Uhr: Golden State Warriors neuer NBA-Champion

Das Team aus Oakland setzte sich mit einem Gesamtscore von 4:2 durch/APA/epa Salzburg24
Das Team aus Oakland setzte sich mit einem Gesamtscore von 4:2 durch/APA/epa

Die Golden State Warriors sind neuer NBA-Champion. Im sechsten Spiel der “best-of-seven”-Finalserie siegte das Team aus Oakland bei den Cleveland Cavaliers 105:97. Die Mannschaft aus dem US-Staat Kalifornien setzte mit einem Gesamtscore von 4:2 durch und holte den ersten Titel seit 1975.

6.25 Uhr: Karl Schnell will Bundespartei gründen

Schnell denkt über ein Antreten bei kommenden Nationalratswahlen nach. Salzburg24
Schnell denkt über ein Antreten bei kommenden Nationalratswahlen nach.

Karl Schnell hat nach der FP-Trennung höhere Ziele: Er will eine Partei auf Bundesebene gründen und mit dieser bei der Nationalratswahl antreten, berichtet der “Kurier” (Mittwoch-Ausgabe). Am Parteinamen – derzeit “Freiheitliche Partei Salzburgs” – würden die Juristen noch feilen. Die Bundes-FPÖ hat angekündigt, rechtlich dagegen vorzugehen.

6.15 Uhr: Türkischer Ex-Präsident Sueleyman Demirel ist tot

Der frühere türkische Staatschef Süleyman Demirel ist tot. Der Ex-Präsident sei im Alter von 90 Jahren in einem Krankenhaus in Ankara an Herzversagen gestorben, berichtete die amtliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu am Mittwoch. Demirel war in den 1960er und 1970er Jahren mehrfach Ministerpräsident in der Türkei, von 1993 bis 2000 war er ihr Präsident.

6.08 Uhr: Anna Fenninger hat den ÖSV satt - Rundumschlag auf Facebook

Anna Fenninger will nicht zurückstecken, sondern kämpfen./APA/Techt Salzburg24
Anna Fenninger will nicht zurückstecken, sondern kämpfen./APA/Techt

Mit einer scharf formulierten persönlichen Stellungnahme hat die Salzburgerin Anna Fenninger auf die Streitigkeiten ihres Managements mit dem Österreichischen Skiverband reagiert. “Wenn wir ehrlich sind zählt meine Meinung nicht – mir wird sowieso das Wort im Mund umgedreht. Ehrlichkeit hat hier keinen Platz – ich bin müde und kann nicht mehr. Ich habe all diese Lügen satt!”, schrieb Fenninger auf Facebook.

5.51 Uhr: US-Senat stimmt für Folterverbot bei Verhören

Änderung ist im kommenden Jahr geplant/APA/epa Salzburg24
Änderung ist im kommenden Jahr geplant/APA/epa

Der US-Senat hat mit großer Mehrheit für ein Verbot von Folter bei Verhören gestimmt. Für den Antrag zur Abänderung des betreffenden Gesetzes stimmten am Dienstag (Ortszeit) in Washington 78 Senatoren, 21 votierten dagegen. Das Vorhaben wurde von allen anwesenden Demokraten der Kongresskammer sowie von 32 Republikanern unterstützt.

5.46 Uhr: Ton zwischen Juncker und Griechenland verschärft sich

Juncker wirft dem Griechen falsche Wiedergabe seiner Worte vor/APA/epa Salzburg24
Juncker wirft dem Griechen falsche Wiedergabe seiner Worte vor/APA/epa

In der Griechenland-Krise verschärft sich der Ton. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker beschuldigte die griechische Regierung, seine Worte verdreht zu haben. “Ich werfe ihnen vor, der griechischen Bevölkerung Dinge gesagt zu haben, die nicht mit dem übereinstimmen, was ich dem griechischen Ministerpräsidenten gesagt habe”, sagte er am Dienstag.

5.43 Uhr: Putin kündigt Ausbau von russ. Atomwaffenarsenal an

Diese Raketen durchbrechen sämtliche Luftabwehrsysteme/APA/epa Salzburg24
Diese Raketen durchbrechen sämtliche Luftabwehrsysteme/APA/epa

Russland will sein Atomwaffenarsenal ausbauen und bis zum Jahresende mehr als 40 neue Interkontinentalraketen für die Atomstreitkräfte des Landes anschaffen. Diese Raketen seien fähig, “alle, selbst die technisch am weitesten entwickelten Luftabwehrsysteme zu durchbrechen”, sagte Präsident Wladimir Putin am Dienstag nach Angaben der Nachrichtenagentur RIA Nowosti.

5.35 Uhr: Rupert Murdoch gibt Chefposten bei Fox ab

Übergibt Vorstandsvorsitz an seinen 42-jährigen Sohn James/APA/epa Salzburg24
Übergibt Vorstandsvorsitz an seinen 42-jährigen Sohn James/APA/epa

Der 84-jährige Medienmogul Rupert Murdoch zieht sich zum 1. Juli von der Spitze des Konzerns 21st Century Fox zurück. Der Aufsichtsrat habe dem Plan zur Nachfolge an der Unternehmensspitze zugestimmt, wonach Murdoch den Vorstandsvorsitz an seinen 42-jährigen Sohn James übergeben wird, teilte die Mediengruppe am Dienstag mit. Damit bestätigte Fox US-Medienberichte.

2.30 Uhr: Faymann trifft griechischen Regierungschef Tsipras in Athen

Im Februar war Tsipras in Wien zu Gast/APA Salzburg24
Im Februar war Tsipras in Wien zu Gast/APA

Die Vermittlungsbemühungen in der Griechenland-Krise gehen weiter. Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) will sich an diesem Mittwoch mit dem griechischen Regierungschef Alexis Tsipras in Athen treffen. Er habe sich dazu ausführlich mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker abgestimmt, erklärte Faymann, der zuletzt betont hatte, dass die EU Griechenland beim Sparkurs nicht überfordern dürfe.

2.01 Uhr: UNO: 250.000 Kinder im Südsudan vom Hungertod bedroht

Im Bürgerkriegsland Südsudan sind laut einem UN-Bericht rund 250.000 Kinder vom Hungertod bedroht. “Jedes dritte Kind ist ernsthaft unterernährt und 250.000 sind vom Hungertod bedroht”, heißt es in einem am Dienstag in der Hauptstadt Juba veröffentlichten Bericht des UN-Koordinators für humanitäre Hilfe im Südsudan, Toby Lanzer.

22.29 Uhr: US-Baulöwe Donald Trump steigt in Präsidentschaftsrennen ein

Der Milliardär gilt als krasser Außenseiter/APA/epa Salzburg24
Der Milliardär gilt als krasser Außenseiter/APA/epa

Der amerikanische Baulöwe und Multi-Milliardär Donald Trump will US-Präsident werden. Der 69-jährige erklärte am Dienstag in New York offiziell als zwölfter Republikaner seine Kandidatur für die Wahlen 2016. “Unser Land braucht einen wirklich großen Führer”, sagte er vor Anhängern in den Trump Towers. Er werde Amerika wieder groß machen und dem Iran und Terror in Nahost Paroli bieten.

18.58 Uhr: "Leihopa" wegen Quälens eines Unmündigen schuldig gesprochen

Wegen “Quälens oder Vernachlässigens” eines minderjährigen Buben ist am Dienstag am Landesgericht Innsbruck ein ehemaliger Betreuer einer Jugendorganisation zu sechs Monaten bedingter Haft verurteilt worden. Der 66-Jährige war von den Vorwürfen bereits zweimal im Zweifel freigesprochen worden. Beide Freisprüche wurden aber vom OLG aufgehoben. Das Urteil war vorerst nicht rechtskräftig.

(Quelle: S24)

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