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20 IS-Kämpfer bei türkischem Angriff in Syrien getötet

Türkei setzt Offensive in Syrien fort APA (Symbolbild/AFP)
Türkei setzt Offensive in Syrien fort

Bei einem türkischen Luftangriff sind in Syrien offenbar 20 Kämpfer der Jihadistenmiliz "Islamischer Staat" getötet worden. Die Angriffe galten drei Gebäuden, einem Fahrzeug und einem Motorrad in der Stadt Tel al-Hawa, wie "CNN Turk" am Sonntag berichtete.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan erklärte in einem Statement, die Türkei habe die Aufgabe, den IS in Syrien zu besiegen und ihn davon abzuhalten, Anschläge in der Türkei zu verüben. Die vor zweieinhalb Wochen begonnene Offensive in Syrien sei ein erster Schritt dazu. Das türkische Militär geht in dem Land sowohl gegen die Islamisten als auch gegen die Kurdenmiliz YPG vor.

Syrien: Waffenruhe ab Montag

Ab Montag soll eine zwischen den USA und Russland vereinbarte Waffenruhe in dem seit fünf Jahren von einem Bürgerkrieg erschütterten Land in Kraft treten. Hält der Waffenstillstand, wollen die USA und Russland ihre militärischen Kräfte gegen die IS-Miliz bündeln und die Friedensgespräche mit den anderen Konfliktparteien wiederbeleben.

(APA/ag.)

(Quelle: S24)

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