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42. Genfer Erfindermesse eröffnet

Mit einer Rekordbeteiligung von Tüftlern aus aller Welt ist am Mittwoch in Genf die 42. Internationale Messe für Erfindungen eröffnet worden. 790 Aussteller aus 45 Ländern präsentieren bis zum Sonntag Ergebnisse von Geistesblitzen für Produkte, die das Leben leichter - oder zumindest interessanter - machen sollen.

Das Spektrum reicht diesmal von Rollkoffern, die auch Treppen meistern, über einen faltbaren Elektro-Mini-Scooter bis zum Automaten für die Sortierung des Operationsbestecks von Chirurgen. Für mehr als 1.000 Produktideen hoffen Aussteller auf lukrative Lizenzabkommen mit der Industrie. Mehr als die Hälfte der Exponate stammt aus Asien - mit China an der Spitze. Europa ist mit 42 Prozent vertreten.

Das Genfer Tüftlertreffen ist ein Magnet für Unternehmer, die auf der Suche nach profitablen neuen Erzeugnissen sind. Jedes Jahr werden nach Angaben des Messegründers Jean-Luc Vincent für etwa 45 Prozent der Exponate Lizenzverträge abgeschlossen. Die Erfindermesse steht unter Schirmherrschaft der Schweiz sowie der in Genf ansässigen Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO). Die Veranstalter rechnen mit mehr als 60.000 Besuchern.

(Quelle: S24)

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