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7. September: Der schnelle Blick auf den Tag

Hier geben wir euch einen kurzen und bündigen Überblick über die wichtigs­ten Schlagzeilen und Meldungen des Tages.

17.11 Uhr: Zeitungsausträger entdeckte Opfer eines Überfalls

Erst ein Zeitungsausträger hat in Bayern zwei Opfer eines Raubüberfalls zwei Tage nach der Tat entdeckt. Ein Räuber hatte das Paar nach Polizeiangaben vom Montag in dessen Haus nahe dem Starnberger See eingeschlossen – der 72-jährige Mann starb, seine Frau wurde schwer verletzt.

17.07 Uhr: Lopatka gegen Klubwechselverbot

ÖVP-Klubchef Reinhold Lopatka hält nichts davon, Nationalrats-Abgeordneten den Wechsel in einen anderen Klub zu erschweren. Entsprechende Ideen in der SPÖ, allen voran von Nationalratspräsidentin Doris Bures (SPÖ), bezeichnete er in der “Presse” (Dienstag-Ausgabe) laut Vorabmeldung als “befremdlich”.

17.01 Uhr: Älteste fossile Meeresschildkröte in Kolumbien entdeckt

Die älteste fossile Meeresschildkröte der Welt haben Wissenschafter des Senckenberg-Forschungsinstituts nach eigenen Angaben in Kolumbien entdeckt. Das Reptil habe vor mindestens 120 Millionen Jahren gelebt und sei damit rund 25 Millionen Jahre älter als der bisher älteste bekannte Fund, teilte das Institut am Montag in Frankfurt am Main mit.

16.53 Uhr: bauMax-Gläubiger schreiben offenbar rund 400 Mio. Euro ab

Die Gläubiger der maroden Baumarktkette bauMax schreiben rund 400 Mio. Euro ab und erlassen damit rund 40 Prozent der Schulden, hieß es am Montagnachmittag aus zwei von einander unabhängigen Quellen zur APA. Damit machen die Banken den Weg frei für die Zerschlagung der Baumarkette und die Übernahme von mehr als zwei Drittel der Filialen durch die deutsche Heimwerkerkette Obi.

16.48 Uhr: Abfallmanagement könnte laut UNO viel Geld sparen helfen

Die weltweit wachsenden Müllberge ließen sich nach Einschätzung von Forschern effizient bekämpfen. Mit Investitionen in modernes Abfallmanagement könnten jährlich Hunderte Milliarden US-Dollar gespart werden, heißt es in einer am Montag präsentierten Studie des Umweltprogrammes der Vereinten Nationen (UNEP). Darüber hinaus sei es möglich, Treibhausgasemissionen um bis zu 20 Prozent zu reduzieren.

16.31 Uhr: Hollande verspricht Franzosen Milliarden-Steuersenkungen

Frankreichs Staatschef Francois Hollande hat den Franzosen für das kommende Jahr mehr als zwei Milliarden Euro Steuersenkungen versprochen. Davon würden mehr als acht Millionen Haushalte profitieren, sagte der Sozialist am Montag bei einer Pressekonferenz im Pariser Elysee-Palast. “Die Politik der Steuersenkungen, die 2014 begann und dieses Jahr ausgeweitet wurde, wird 2016 fortgesetzt.”

16.12 Uhr: Zwölfjähriger liefert Polizei NÖ Verfolgungsjagd

Ein Zwölfjähriger hat der NÖ Polizei am Wochenende eine wilde Verfolgungsjagd geliefert. Auf der A2 (Südautobahn) umfuhr er eine Sperre, lenkte dann den Wagen seines Vaters über Wiesen und Böschungen und ließ sich auch durch einen Reifenschaden nicht stoppen. Endstation war schließlich in einem Parkhaus. Der Bursch, der von daheim ausgerissen war, blieb ebenso unverletzt wie die Beamten.

16.06 Uhr: Toter Bub in deutschem Hotelzimmer: Onkel ersticht Achtjährigen

Ein Mann aus der Nähe von Trier hat zugegeben, seinen acht Jahre alten Neffen im gemeinsamen Urlaub umgebracht zu haben. Laut Obduktion wurde das Kind erstochen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag nach der Obduktion des Achtjährigen mitteilten. Der kleine Bub war tot in einem Hotelzimmer in Emmendingen im Bundesland Baden-Württemberg gefunden.

16.05 Uhr: Wasserrohrbruch legt Wiener Schottenring lahm

Ein Wasserrohrbruch beim Schottenring hat am Montagnachmittag eine Sperre der gesamten Fahrbahn notwendig gemacht. Laut Polizei hob sich der Asphalt, die Straße war auf einer Länge von bis zu sechs Meter aufgerissen.

15.45 Uhr: Entscheidung über Auslieferung nach A4-Drama vertagt

Das Bezirksgericht in der nordwestbulgarischen Stadt Montana hat die Entscheidung über die Auslieferung des mutmaßlichen Lenkers, in dessen Lkw auf der Ostautobahn (A4) 71 Flüchtlinge gestorben sind, auf 17. September vertagt. Dies sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft in Montana, Lilia Jordanowa, im Gespräch mit der APA.

15.30 Uhr: Gericht begründete Knox-Freispruch mit Ermittlungsfehlern

Über fünf Monate nach dem Freispruch für die US-Studentin Amanda Knox und ihren Ex-Freund Raffaele Sollecito im letztinstanzlichen Prozess um den Tod an der britischen Austauschstudentin Meredith Kercher hat das oberste Gericht in Rom am Montag die Freispruchbegründung veröffentlicht. Die Richter sprachen über “eklatante” Fehler bei den Ermittlungen.

15.00 Uhr: US-Zahnarzt bricht Löwen-Tötung sein Schweigen

Der US-Zahnarzt Walter Palmer, der Anfang Juli mit der Tötung des berühmten Löwen Cecil in Simbabwe international einen Aufschrei auslöste, hat erstmals seit der verhängnisvollen Jagd sein Schweigen gebrochen. Er habe seinerzeit nicht gewusst, dass sein Opfer im Hwange-Nationalpark ein spezieller Löwen gewesen sei, sagte Palmer der Zeitung “Minneapolis Star Tribune”.

14.56 Uhr: Griechen halten laut Tsipras Abkommen mit Gläubigern ein

Entgegen anderslautenden Berichten will der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras auch nach einem Erfolg bei den Wahlen am 20. September an den Abkommen mit den internationalen Geldgebern festhalten. Das betonte Tsipras am Montag bei einer Pressekonferenz in Thessaloniki. Sein Ziel im Falle eines Sieges bei den anstehenden Wahlen sei eine Verhandlung über den Abbau des Schuldenberges.

14.40 Uhr: Regierungsspitze dankt Österreichern für Solidarität

Die Regierung hat ein Schreiben an die österreichischen Medien und die Bevölkerung in Sachen Flüchtlinge verfasst. Darin wird Einsatzkräften und Bevölkerung gedankt, gleichzeitig aber betont, dass diese Menschlichkeit und dieser Zusammenhalt in ganz Europa zu leben seien und sich die Regierung mit aller Kraft dafür einsetzen werde, eine faire Verteilung der Verantwortung zu erreichen.

14.14 Uhr: Demonstranten in Moldau setzen Protest in Zeltlager fort

Nach der Großdemonstration in der Ex-Sowjetrepublik Moldau haben Hunderte Regierungsgegner ihren Protest mit einem Zeltlager fortgesetzt. Die Organisatoren kündigten am Montag eine “Non-Stop-Aktion” an, bis ihre Forderungen erfüllt würden. Zehntausende Menschen hatten am Sonntag in der Hauptstadt Chisinau vorgezogene Parlamentswahlen sowie den Rücktritt von Präsident Nicolae Timofti gefordert.

14.09 Uhr: Spionageversuch auf Österreichs Botschaft in Ljubljana

Der slowenische Geheimdienst SOVA ist einem Medienbericht zufolge bei einem Spionageversuch auf die österreichischen Botschaft in Ljubljana ertappt worden. Die misslungene Bespitzelung habe sich zwischen März 2013 und November 2014 zugetragen, wie die Tageszeitung “Dnevnik” am Montag berichtete. Die slowenische Polizei habe auf Anzeige Österreichs Ermittlungen eingeleitet.

14.05 Uhr: Grüne wollen wegen Flüchtlingen Zusatzmittel für Schulen

Die Grünen fordern zur Eingliederung von Flüchtlingskindern an Schulen kurzfristig Zusatzmittel in der Höhe von 14 bis 15 Millionen Euro. Diese brauche man zur Sprachförderung und sozialpsychologischen Betreuung, so Bildungssprecher Harald Walser bei einer Pressekonferenz. Kurzfristig seien “Willkommensklassen” vorstellbar, nach zwei bis drei Monaten müssten die Kinder aber in die Regelklasse.

13.59 Uhr: IAEA: Nordkorea baut Atomanlagen aus

Nordkorea hat nach Einschätzung der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) seine Atomanlagen im vergangenen Jahr ausgebaut. Auf Satellitenbildern sei zu sehen, dass unter anderem die Anlage in Yongbyon erweitert worden sei, sagte IAEA-Chef Yukiya Amano am Montag in Wien. Die Behörde vermutet in der Einrichtung unter anderem Zentrifugen zur Anreicherung von waffenfähigem Uran.

13.51 Uhr: 118 Leichen nach Flüchtlingsdrama mit 800 Toten geborgen

118 Leichen sind aus dem Schiffswrack geborgen worden, das am 18. April mit circa 800 Menschen an Bord kenterte. Dies berichtete die italienische Marine. 60 Leichen trafen am Montag im sizilianischen Hafen Augusta ein. Die Suchaktion wird fortgesetzt. 45 Leichen waren bereits in den vergangenen Wochen geborgen worden und im Friedhof von Catania beerdigt.

13.38 Uhr: Tödlicher Unfall beim Speerwerfen in deutscher Schule

Nach dem tödlichen Unfall eines 16-Jährigen beim Speerwerfen im Sportunterricht herrscht an seiner Schule im westfälischen Gütersloh Fassungslosigkeit. Der Zehntklässler war am Freitagnachmittag beim Speerwerfen in das eigene Wurfgerät gefallen. Am Samstag sei der Schüler im Krankenhaus seinen schweren Kopfverletzungen erlegen, sagte die Schulleiterin am Montag.

13.30 Uhr: Foto des toten Aylan sorgt weiter für Diskussion

Das Foto des toten Flüchtlingsbuben Aylan, der vergangene Woche im Mittelmeer ertrunken und an einem Strand in der Türkei angespült wurde, sorgt auch in Österreich weiter für Diskussionen. Der Presserat hat inzwischen mehrere Verfahren eingeleitet. Kritik gab es am Wochenende am Nachrichtenmagazin “profil”, das den leblosen Körper des Dreijährigen am Cover der aktuellen Ausgabe abbildete.

13.10 Uhr: Festgenommener in Thailand gestand Besitz von Sprengstoff

Drei Wochen nach dem folgenschweren Bombenanschlag in Thailands Hauptstadt Bangkok hat einer der beiden festgenommenen Verdächtigen nach Polizeiangaben den Besitz von Sprengstoff gestanden. Der vergangene Woche an der Grenze zu Kambodscha festgenommene Mann sei geständig gewesen, teilte Polizeisprecher Prawut Thavornsiri am Montag in Bangkok mit.

13.00 Uhr: Nach Unfall mit Toten auf Schubschiff: Obduktion angeordnet

Nach dem Unfall mit drei Toten auf einem Schiff auf der Donau hat die Staatsanwaltschaft St. Pölten zur Klärung der Todesursache eine Obduktion angeordnet. Ein Ergebnis sei frühestens am Dienstag zu erwarten, sagte Sprecherin Michaela Obenaus. Zudem lasse die Staatsanwaltschaft den Schubverband “genauestens” untersuchen.

12.30 Uhr: Frankreich schickt Luftwaffe gegen IS nach Syrien

Frankreich bereitet Luftschläge gegen Stellungen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien vor. Dies kündigte Präsident Francois Hollande am Montag in Paris an. “Ich habe den Verteidigungsminister beauftragt, Aufklärungsflüge nach Syrien zu schicken, die Luftschläge gegen den IS ermöglichen sollen”, sagte er.

12.26 Uhr: 57-jährige Frau im Burgenland erstochen

Bluttat im Burgenland: In Potzneusiedl (Bez. Neusiedl am See) ist am Wochenende eine 57-jährige Frau aus dem Ort erstochen worden. Am Montag wurde die Leiche gefunden.

12.22 Uhr: EU: Deutschland soll rund 31.000 Flüchtlinge aufnehmen

Im Zuge der geplanten Aufteilung von weiteren 120.000 Flüchtlingen unter den EU-Staaten soll Deutschland nach dem Willen der EU-Kommission 31.443 Einwanderer aufnehmen. Das verlautete am Montag aus Brüsseler Diplomatenkreisen. Österreich soll, wie bereits am Wochenende bekannt wurde, zusätzlich 3.640 Flüchtlinge aus Italien, Griechenland und Ungarn aufnehmen.

12.21 Uhr: Blitze töteten in Indien 34 Menschen

Blitze im Monsunregen haben in Indien insgesamt 34 Menschen getötet. Zu den Einschlägen kam es nach offiziellen Angaben am Sonntag in den Bundesstaaten Andhra Pradesh und Odisha im Südosten des Landes. Die meisten Opfer waren demnach Bauern oder Obdachlose, die sich im Freien aufhielten. Darunter waren sechs Frauen.

12.21 Uhr: Eltern mit Kinderbetreuung zufriedener als Kinder

Die außerhäusliche Betreuung der Acht- bis Zehnjährigen in Österreich wird von Kindern und deren Eltern positiv bewertet, wobei die Erwachsenen eine Spur zufriedener sind. Das geht aus einer am Montag vom Familienministerium präsentierten Studie hervor. Die wenigen negativen Bewertungen betreffen Hort und Ganztagsschulen. Ministerin Sophie Karmasin (ÖVP) ortete hier Verbesserungsbedarf.

12.21 Uhr: Doppeljackpot mit 3,4 Millionen Euro geht ins Ländle

Der Doppeljackpot der Lotto-Ziehung vom Sonntag geht ins Ländle. Ein Vorarlberger kassiert Dank eines Quicktipps mehr als 3,4 Millionen Euro, teilten die Österreichischen Lotterien am Montag mit. Ebenfalls nur einen Gewinner gab es beim Joker: Ein Wiener darf sich über fast 450.000 Euro freuen.

12.04 Uhr: Neue Ankunftswelle von Flüchtlingen in Ungarn erwartet

In Ungarn treffen nach Medienberichten kontinuierlich weiterhin neue Flüchtlinge aus Serbien ein. Dort wiederum kamen über das Wochenende 4.000 weitere Flüchtlinge an, wie der serbische TV-Sender RTS unter Berufung auf Behördenangaben berichtete. Dem Sender zufolge werden im Aufnahmelager Miratovac bei Presevo an der Grenze zu Mazedonien am Montag weitere Ankömmlinge erwartet.

11.11 Uhr: 24 Menschen in Kastenwagen: Schlepper in Kärnten verurteilt

Zwei Rumänen, 25 und 33 Jahre alt, sind am Montag am Landesgericht Klagenfurt wegen Schlepperei zu je zwei Jahren Haft verurteilt worden. Sie hatten 24 Flüchtlinge aus Afghanistan und Pakistan in einem Klein-Lkw durch Österreich gekarrt. In der Kärntner Gemeinde Wernberg war nach einer Panne Schluss, der Menschentransport wurde von der Polizei entdeckt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

11.11 Uhr: Konjunktur in der Eurozone laut Umfrage durch China bedroht

Der Eurozone könnte aufgrund des schwächelnden Chinas bald eine konjunkturelle Eintrübung drohen: Während Finanzinvestoren nach wie vor eine verhalten positive Einschätzung zur konjunkturellen Lage haben, sind die Erwartungswerte stark gesunken.

10.41 Uhr: UniCredit bestätigt Pläne zur Jobkürzung auch in Österreich

UniCredit-Chef Federico Ghizzoni bestätigt Pläne zur Jobkürzungen in Österreich und Deutschland. “Jeder wird aufgerufen, seinen Beitrag zu leisten. Ziel ist ein schlankerer, effizienterer und produktiverer Konzern in all seinen Elementen”, sagte Ghizzoni auf eine entsprechende Frage in einem Interview in der römischen Tageszeitung “La Repubblica” am Montag. Genaue Angaben machte der Banker nicht.

10.31 Uhr: 20-jähriger Grazer landete bei Pkw-”Probefahrt” in Badesee

Die “Probefahrt” eines 20-jährigen Grazers hat am Sonntagabend mit einem versunkenen Auto in einem Badesee südlich von Graz geendet. Der Mann, der keinen Führerschein besitzt, wollte den Pkw seines Bekannten testen und stürzte nach ein paar Runden über eine Böschung ins Wasser und versank. Lenker und Beifahrerin konnten sich laut Landespolizeidirektion Steiermark selbst befreien.

10.31 Uhr: Milchbauern verursachen vor EU-Ministertreffen Verkehrschaos

Auf dem Weg ins Brüsseler EU-Viertel haben Milchbauern mit ihren Traktoren erhebliche Verkehrsbehinderungen auf belgischen Autobahnen und Nationalstraßen verursacht. Der belgischen Nachrichtenagentur Belga zufolge wurden am Montag in der Früh Staus mit einer Gesamtlänge von rund 140 Kilometern registriert. Allein auf der Autobahn A3/E40 waren nach Polizeiangaben 200 Traktoren unterwegs.

9.21 Uhr: Migranten vor Lampedusa vermisst – Viele vor Lesbos gerettet

Vor Sizilien sind offenbar 20 Migranten ins Meer gestürzt, bevor ihr Schlauchboot von zwei Schiffen der italienischen Küstenwache erreicht werden konnte. Dies berichteten einige Überlebende, die auf Lampedusa eingetroffen sind, am Montag. Eine Frau erzählte, sie habe ihre beiden Kinder und einen Bruder verloren. Ein Jugendlicher aus Gambia berichtete, dass zwei Freunde verschwunden seien.

9.11 Uhr: Zumtobel kauft britischen LED-Leuchtenhersteller acdc

Der börsennotierte Vorarlberger Lichtkonzern Zumtobel hat am Montag die Mehrheit am britischen LED-Leuchtenhersteller AC/DC LED Holdings Ltd (acdc) übernommen. Mit aktuell rund 120 Mitarbeitern erzielte acdc voriges Jahr rund 17 Mio. Euro Umsatz, teilte Zumtobel am Montag mit.

8.21 Uhr: Lufthansa-Piloten streiken am Dienstag erneut

Im Tarifkonflikt bei der deutschen AUA-Mutter Lufthansa legen die Piloten an diesem Dienstag die Arbeit nieder. Der Streik auf allen Langstreckenflügen aus Deutschland heraus beginne um 8.00 Uhr in der Früh und dauere bis Mitternacht, teilte die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) am Montag mit. Der Streik betreffe auch Cargo-Flüge.

8.31 Uhr: Achtjähriger Bub in deutschem Hotel getötet

Ein achtjähriger Bub ist in Baden-Württemberg einem Verbrechen zum Opfer gefallen. Die Leiche des Kindes wurde am Sonntag in einem Hotelzimmer in Emmendingen entdeckt, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Sein 27 Jahre alter Onkel wurde festgenommen.

7.11 Uhr: Komiker Morales bei Präsidentenwahl in Guatemala voran

Offenbar als Folge des Korruptionsskandals um Guatemalas Ex-Staatschef Otto Perez hat ein Politik-Neuling die erste Runde der Präsidentschaftswahl in dem zentralamerikanischen Land gewonnen. Nach Auszählung von knapp einem Drittel der abgegebenen Stimmen lag der Fernsehkomiker Jimmy Morales am Sonntag bei einem Stimmenanteil von 25,82 Prozent, so das Oberste Wahlgericht in Guatemala-Stadt.

6.41 Uhr: Brand in Flüchtlingsunterkunft in Deutschland

Bei einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft im baden-württembergischen Rottenburg sind in der Nacht auf Montag mehrere Bewohner verletzt worden. Zur Brandursache konnte ein Sprecher der Polizei noch keine Angaben machen. In dem Wohncontainerdorf hatten mehr als 80 Flüchtlinge gewohnt. Etwa die Hälfte der 56 Wohncontainer geriet in Brand, auch die übrigen waren infolge des Feuers unbewohnbar.

6.05 Uhr: Schulbeginn in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland

In Wien, Niederösterreich und dem Burgenland beginnt am Montag nach den neunwöchigen Sommerferien für rund 463.000 Schüler das neue Schuljahr. Eine Woche später starten die restlichen rund 644.000 Schüler in Vorarlberg, Tirol, Kärnten, Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark ins neue Unterrichtsjahr. Rund 81.000 der insgesamt 1.107.000 Schüler sind heuer Taferlklassler.

5.51 Uhr: Alexis Tsipras legt sich wieder mit der EU an

Griechenlands zurückgetretener Premier Alexis Tsipras will sich angesichts schrumpfender Popularitätswerte seiner linkspopulistischen Syriza-Partei wieder mit der EU anlegen. Bei einem Wahlsieg am 20. September werde er die Bedingungen für das vereinbarte dritte Hilfspaket infrage stellen, versprach Tsipras am Sonntag. Umfragen sehen Syriza nur noch knapp vor der konservativen Nea Dimokratia (ND).

2.41 Uhr: Faymann trifft Quotengegner Fico und Sobotka in Slowakei

Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) trifft am Montag seine tschechischen und slowakischen Amtskollegen Bohuslav Sobotka und Robert Fico in Bratislava zu einem Gespräch über die Flüchtlingskrise. Das Treffen findet um 15.00 Uhr statt. Tschechien und die Slowakei nehmen nur wenige Flüchtlinge auf und wehren sich auch gegen EU-weite Verteilungsquoten.

23.01 Uhr: Drei Matrosen starben bei Unfall auf Schiff auf der Donau

Drei Todesopfer hat ein Unfall auf einem Schiff am Sonntagabend auf der Donau gefordert. Nach Angaben von NÖ Feuerwehrsprecher Franz Resperger starben die Matrosen in einem Hohlkörper, der zur Stabilisierung des Schubverbandes dient, vermutlich an akutem Sauerstoffmangel. Der Kapitän entdeckte das Unglück bei der Einfahrt in den Schleusenbereich bei Greifenstein. Er blieb unverletzt.

21.11 Uhr: Le Pen: Deutschland sieht in Flüchtlingen “Sklaven”

Deutschland will mit der Öffnung seiner Grenzen für Flüchtlinge der rechtsextremen französischen Front National (FN) zufolge “Sklaven” ins eigene Land bringen. “Deutschland denkt wahrscheinlich, dass seine Bevölkerung am dahinsiechen ist, zielt wohl auf niedrigere Löhne ab und rekrutiert durch massenhafte Einwanderung weiter Sklaven”, sagte Parteichefin Marine Le Pen am Sonntag in Marseille.

(Quelle: S24)

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