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iPhones bekommen drei Kameras

20171103_PD3890.HR.jpg AFP/Elijah Nouvelage/Archiv
Apple will zudem die Gesichtserkennungs-Funktion FaceID durch weiterentwickelte Hardware verbessern. 

Apple wird bei seinen nächsten iPhone-Modellen nach Informationen eines renommierten Analysten auf den Branchentrend zu noch mehr Kameras aufspringen. Die diesjährigen Geräte würden noch ein Ultra-Weitwinkelobjektiv zusätzlich zu den beiden bisherigen bekommen, schrieb Ming-Chi Kuo von der Firma TF International Securities in einem am Sonntag veröffentlichten Bericht.

Zu weiteren Verbesserungen gehöre, dass ein iPhone mit seiner Batterie drahtlos andere Geräte werde aufladen können. Außerdem wolle Apple die Gesichtserkennungs-Funktion FaceID durch weiterentwickelte Hardware verbessern. Die Zusammensetzung der Modellpalette - zwei Versionen mit OLED-Display, eine mit günstigerem LCD-Bildschirm - bleibe dabei unverändert.

iPhone: Analyst lieferte bislang korrekte Infos

Ming-Chi Kuo gilt als gut vernetzt in der Zuliefererkette und lieferte in den vergangenen Jahren immer wieder korrekte Informationen zu neuen Apple-Geräten. Seine Berichte sind zwar für zahlende Kunden gedacht - traditionell bekommen aber auch spezialisierte Blogs wie "Macrumors" oder "Apple Insider" Zugang dazu.

Apple: Kommt MacBook mit größerem Display?

Nach Informationen des Analysten will Apple in diesem Jahr die Modellpalette der MacBook-Pro-Laptops ausbauen und plant eine größere Version mit einem 16 bis 16,5 Zoll großen Display. Bisher gibt es Modelle mit 13 und 15 Zoll Bildschirmdiagonale.

(APA)

(Quelle: APA)

Aufgerufen am 26.05.2019 um 02:06 auf https://www.salzburg24.at/news/welt/analyst-iphones-bekommen-drei-kameras-65928238

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