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Arbeitsleben in der EU dauert im Durchschnitt 35,9 Jahre

Die Arbeitszeiten in der EU unterscheiden sich (Symbolbild). APA/HANS KLAUS TECHT
Die Arbeitszeiten in der EU unterscheiden sich (Symbolbild).

Das Arbeitsleben in der EU dauerte 2017 im Durchschnitt 35,9 Jahre. Am längsten arbeiteten laut Eurostat-Daten vom Donnerstag die Schweden mit 41,7 Jahren. Schlusslicht waren die Italiener mit 31,6 Jahren. Österreich lag bei 37,2 Jahre. Gegenüber dem Jahr 2000 hat sich die Zahl der Arbeitsjahre im EU-Durchschnitt jedenfalls um genau drei - von 32,9 auf 35,9 - erhöht.

In Österreich betrug der Anstieg sogar 3,7 Jahre, nämlich von 33,5 auf 37,2 Jahre. Hinter Schweden rangierten die Niederlande (40,1 Jahre), Dänemark (39,6 Jahre), Großbritannien (38,9 Jahre), Estland (38,5 Jahre), Deutschland (38,4 Jahre), Finnland (38,0 Jahre), Portugal (37,7 Jahre) und Österreich (37,2 Jahre).

Arbeitsleben in Italien im Schnitt am kürzesten

Dann folgen Irland (36,7 Jahre), Zypern (36,2 Jahre), Lettland (36,2 Jahre), Litauen und Tschechien (je 35,9 Jahre), Slowenien (35,6 Jahre), Frankreich (35,2 Jahre), Spanien (35,1 Jahre), Malta und Slowakei (je 34,1 Jahre), Ungarn (33,7 Jahre), Rumänien (33,4 Jahre), Polen (33,3 Jahre), Luxemburg (33,2 Jahre), Bulgarien (33,0 Jahre), Belgien (32,9 Jahre), Griechenland (32,7 Jahre), Kroatien (32,5 Jahre) und Italien (31,6 Jahre).

(APA)

Aufgerufen am 10.12.2018 um 04:53 auf https://www.salzburg24.at/news/welt/arbeitsleben-in-der-eu-dauert-im-durchschnitt-35-9-jahre-60379105

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