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"Herzzerreißend"

Vier Kinder bei Hüpfburg-Unglück in Australien getötet

Burg von Wind in die Luft gerissen

symb_hüpfburg PIXABAY
Die Burg wurde vom Wind in die Luft gerissen. Die Kinder stürzten teils aus zehn Metern in die Tiefe. (SYMBOLBILD)

Bei einem Hüpfburg-Unglück im australischen Tasmanien sind vier Kinder ums Leben gekommen. Vier weitere Kinder würden in kritischem Zustand im Krankenhaus behandelt.

Die Zahl der toten Kinder nach einem Hüpfburg-Unfall im australischen Bundesstaat Tasmanien ist auf vier gestiegen.

Zwei Mädchen und zwei Buben getötet

Zwei weitere Schüler der Hillcrest Primary School im tasmanischen Devonport seien ihren schweren Verletzungen erlegen, berichtete der australische Sender ABC unter Berufung auf die Polizei. Bei den Opfern handle es sich um zwei Mädchen und zwei Buben, sagte Polizeisprecher Darren Hine.

Kinder stürzen aus fliegender Burg

Heftiger Wind hatte die aufblasbare Burg in die Luft gerissen. Die Kinder stürzten daraufhin aus bis zu zehn Metern Höhe in die Tiefe. Die Schule im Nordwesten Tasmaniens hatte ihre Weihnachtsfeier abgehalten und mit Aktivitäten wie dem Hüpfburg-Hüpfen das Ende des Jahres gefeiert.

Premierminister Scott Morrison bezeichnete das Unglück als "erschütternd und herzzerreißend". "Kleine Kinder, die einen fröhlichen Tag gemeinsam mit ihren Familien unternehmen, und dann kommt es zu so einer schrecklichen Tragödie (...). Es bricht einem das Herz", sagte Morrison vor Journalisten.

(Quelle: Apa/Dpa/Reuters)

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