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BAWAG und Easybank waren vorübergehend offline

Batterieschaden legte Stromversorgung lahm APA
Batterieschaden legte Stromversorgung lahm

Die BAWAG und ihre Tochter Easybank sind ab Donnerstagvormittag für einige Stunden offline gewesen. Nach Angaben der Bank gab es eine technische Störung beim Provider A1. "Alle System funktionieren störungsfrei. Wir entschuldigen uns bei unseren Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten", verkündete die Bank am Nachmittag.

Auch der BAWAG-Provider A1, in dessen Rechenzentrum im Wiener Arsenal es in einem Teilbereich zu einer Batteriestörung kam, gab grünes Licht: "Die Serviceunterbrechungen bei den Kunden sind behoben, die Systeme funktionieren bzw. sollten in Kürze wieder funktionieren."

Mailverkehr und Homepage bei BAWAG lahmgelegt

Alle Daten seien stets sicher gewesen, versicherte BAWAG-Sprecherin Georgia Schütz auf APA-Anfrage. Betroffen waren "wesentliche Banksysteme", die sowohl das E-Banking als auch die App wie auch die Homepage und den Mailverkehr lahmgelegt haben.

Laut A1 kam es zu einem Batterieschaden an der unabhängigen Stromversorgungsanlage eines Teilbereiches des Rechenzentrums im Arsenal, was zu einer Unterbrechung einiger Systeme geführt habe, aber: "Es gab keinen Netzausfall", versichert das Unternehmen.

Kein Brandereignis

Die austretende Batteriesäure führte demnach zu einer Rauchentwicklung und dadurch zu einem nachfolgenden Feuerwehreinsatz. Ein "Brandereignis" habe es nicht gegeben, betonte der Marktführer. "Der sichere Betriebszustand der Stromversorgung und damit der Betrieb des Rechenzentrums im Arsenal ist inzwischen wieder hergestellt. Bei einzelnen Kunden kann es noch zu Serviceunterbrechungen kommen, an deren Behebung wir mit Hochdruck arbeiten", versicherte A1 schließlich.

(APA)

(Quelle: S24)

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