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Bub nach Weidezaun-Unfall nicht mehr in akuter Lebensgefahr

Der Bub musste reanimiert werden. (Symbolbild) APA/BARBARA GINDL
Der Bub musste reanimiert werden. (Symbolbild)

Ein Zehnjähriger, der am Montag in Söll in Tirol (Bezirk Kufstein) in einen Weidezaun geraten war und anschließend reanimiert werden musste, befindet sich nicht mehr in akuter Lebensgefahr. Der Bub habe über Nacht stabilisiert werden können, sei aber nach wie vor auf der Intensivstation, sagte ein Sprecher der Innsbrucker Klinik der APA.

Der Bub war auf dem Nachhauseweg von der Schule vom Rad abgestiegen, um etwas aufzuheben. Dabei streifte er mit dem Helm den Zaun. Das Stromgerät des elektrischen Weidezauns wurde sichergestellt. Die Ermittlungen der Polizei waren im Gange. Eine derart schwere Verletzung sei jedenfalls ungewöhnlich, hieß es.

Staatsanwaltschaft ermittelt Unfallhergang

Man habe einen "Anlassbericht" angefordert, sagte indes der Sprecher der Staatsanwaltschaft Innsbruck, Hansjörg Mayr, der APA. Dann werde man über die weiteren Schritte entscheiden.

Zu dem Unfall war es gegen 12.45 Uhr in Söll im Ortsteil Mühlleiten gekommen. Der Zehnjährige war in Begleitung mehrerer Schulkollegen, die sofort Hilfe holten. Der Bub musste vom Notarztteam an Ort und Stelle reanimiert werden.

(APA)

(Quelle: S24)

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