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B.1.1.7.

Corona-Mutation in 60 Ländern nachgewiesen

Zehn weitere Staaten in einer Woche

Die Mutation ist bis zu 70 Prozent ansteckender

In Großbritannien ist die Corona-Mutation erstmals aufgetreten. (SYMBOLBILD)

Die zuerst in Großbritannien entdeckte Corona-Mutante hat sich nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation inzwischen in mindestens 60 Ländern ausgebreitet.

Innerhalb einer Woche sei die Virus-Variante damit in zehn weiteren Staaten entdeckt worden, teilte die WHO am Mittwoch mit. Die Mitte Dezember erstmals nachgewiesene Mutation B.1.1.7 gilt als 50 bis 70 Prozent ansteckender als das Virus in seiner bisherigen Form.

Weitere Variante in Südafrika entdeckt

Eine weitere in Südafrika entdeckte Virus-Variante wurde nach Angaben der WHO inzwischen in 23 Ländern festgestellt. Diese Mutation ist Experten zufolge ebenfalls ansteckender, ebenso wie die britische Variante aber offenbar nicht tödlicher als die ursprüngliche Form des Virus.

Weltweit mehr als zwei Millionen Tote

Weltweit starben inzwischen zwei Millionen Menschen nach einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus. Die WHO meldete am Mittwoch einen neuen Höchststand der wöchentlichen Opferzahl. 93.000 Infizierte seien binnen sieben Tagen gestorben. Zugleich seien in der vergangenen Woche 4,7 Millionen Neuinfektionen verzeichnet worden.

(Quelle: Apa/Afp)

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