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WHO wegen Pandemie zunehmend besorgt

Covid-19-Krise "nicht annähernd vorbei"

Die Krise ist alles andere als ausgestanden

In den vergangenen acht Tagen habe es im Schnitt täglich 160.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gegeben.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beobachtet die Entwicklungen in der Corona-Pandemie global gesehen mit zunehmender Besorgnis. Mehr als die Hälfte aller weltweit registrierten Infektionsfälle seien im vergangenen Monat gemeldet worden, hatte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus bereits am Mittwoch gewarnt. Die Coronakrise sei "nicht annähernd vorbei", fügte er hinzu.

In den vergangenen acht Tagen habe es im Schnitt täglich 160.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gegeben. Bisher wurden weltweit mehr als 10,7 Millionen Infizierte registriert.

Mehr als 500.000 Corona-Tote

Mehr als 516.000 Menschen starben an oder mit einer Covid-19-Erkrankung. Besorgniserregend bleibt die Lage u.a. in Lateinamerika, wo die Zahl der Toten allein in Brasilien nun schon die Marke von 60.000 überschritten hat.

USA: 50.000 Neuinfektion in 24 Stunden

In den USA hat das jüngste erstmalige Überschreiten der 50.000-Marke an Neuinfizierten binnen 24 Stunden Präsident Donald Trump nicht davon abgehalten, am Freitagabend anlässlich des US-Unabhängigkeitstages am 4. Juli am Mount Rushmore ein großes Feuerwerk abhalten zu lassen. Es sollen daran 7.500 Zuschauer teilnehmen. Am Unabhängigkeitstag selbst wird Trump in der Hauptstadt Washington an einer großen Zeremonie teilnehmen, zu der ebenfalls ein großes Feuerwerk geplant ist.

(Quelle: Apa/Ag.)

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