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Curevac lehnt Übernahme durch Elon Musk ab

Zusammenarbeit wohl möglich

20200509_PD7915.HR.jpg AFP/BRENDAN SMIALOWSKI/Archiv
Spekulationen über einen möglichen Einstieg von Elon Musk bei Curevac erteilte der Haupteigentümer eine entschiedene Absage.

Der Haupteigentümer des deutschen Impfstoffherstellers Curevac, Dietmar Hopp, hat sich positiv zu einer möglichen Zusammenarbeit des Tübinger Unternehmens mit dem Tesla-Chef Elon Musk geäußert.

"Für Curevac kann ich sagen, dass man ein sehr großes Potenzial in der Zusammenarbeit mit Herrn Musk sieht und eine Zusammenarbeit, weit über Impfstoffe hinaus, ausgesprochen positiv beurteilt wird", erklärte Hopp gegenüber "Merkur.de".

Absage an Übernahme-Gerüchte

Spekulationen über einen möglichen Einstieg des US-Unternehmers bei Curevac erteilte der Mitgründer des Softwareriesen SAP dagegen eine entschiedene Absage. Entsprechende Überlegungen seien "reine Fantasie".

Curevac seit drei Wochen an der Börse

Curevac sei erst seit drei Wochen an der Börse, "mit bisher großem Erfolg" und "bestens durchfinanziert". Zudem gelte nach wie vor "mein Versprechen, dass Curevac eine deutsche Firma ist und bleibt", sagte Hopp gegenüber der Online-Ausgabe des Münchner Merkur.

Hopp hält über seine Beteiligungsgesellschaft dievini Hopp Biotech rund 49 Prozent der Curevac-Anteile. Im Juni hatte der Deutsche Bund angekündigt, über die Förderbank KfW für 300 Millionen Euro rund 23 Prozent an dem Unternehmen zu erwerben.

(Quelle: APA)

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