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Drei weitere Erdrutschopfer in den USA bestätigt

Regen erschwerte bisher die Rettungsarbeiten Salzburg24
Regen erschwerte bisher die Rettungsarbeiten

Nach dem Erdrutsch im US-Staat Washington haben die Behörden drei weitere Todesfälle bestätigt. Damit kamen bei dem Unglück bisher mindestens 21 Menschen ums Leben, wie die Behörden des Bezirks Snohomish County am Sonntagabend (Ortszeit) mitteilten. Von diesen seien bisher 15 identifiziert worden.

Nachlassender Regen habe die Rettungsarbeiten erleichtert. Daran beteiligt waren demnach 620 Einsatzkräfte, darunter 160 Freiwillige. Vor gut einer Woche war in einem Flusstal nördlich von Seattle nach heftigen Regenfällen eine riesige Bergflanke abgerutscht. Die Schlammlawine begrub Dutzende Häuser unter sich. Am Wochenende galten 30 Menschen noch als vermisst.

(Quelle: S24)

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