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Eine Woche nach Erdrutsch in USA noch 22 Vermisste

Zahl der Opfer stieg auf mindestens 24 Salzburg24
Zahl der Opfer stieg auf mindestens 24

Mehr als eine Woche nach dem Erdrutsch im US-Bundesstaat Washington werden noch 22 Menschen vermisst. Die Behörden korrigierten ihre Zahl weiter nach unten. Zeitweise war von mehr als 100 Vermissten die Rede. Gouverneur Jay Inslee bezifferte die Schäden der Katastrophe in der kleinen Gemeinde Oso auf rund zehn Millionen Dollar (7,2 Millionen Euro), wie US-Medien am Dienstag berichteten.

Allein die Gebäudeschäden habe der Gouverneur auf sieben Millionen Dollar (5,08 Mio. Euro) veranschlagt. Bei der Schlamm- und Gerölllawine am 22. März waren 30 Häuser zerstört worden. In einem Flusstal nördlich von Seattle war nach heftigen Regenfällen eine riesige Bergflanke abgerutscht.

Die Zahl der Opfer stieg von 21 auf mindestens 24 Menschen, wie die Behörden des Bezirks Snohomish County am Montagabend (Ortszeit) mitteilten. 18 habe man bisher identifizieren können.

(Quelle: S24)

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