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Elf Personen in OÖ wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung im Spital

Die Ärztin verständigte die Feuerwehr, da sie eine erhöhte Kohlenmonoxid-Konzentration in der Wohnung vermutete. FF Fraham/laumat.at
Die Ärztin verständigte die Feuerwehr, da sie eine erhöhte Kohlenmonoxid-Konzentration in der Wohnung vermutete.

Elf Bewohner eines Mehrparteienhauses, darunter ein Baby und fünf Kinder, sind Samstagabend aus Fraham (Bezirk Eferding) mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser eingeliefert worden.

Eine Frau hatte wegen starker Kopfschmerzen den hausärztlichen Notdienst verständigt, bestätigte das Rote Kreuz einen Bericht in der "Kronenzeitung" (Sonntagsausgabe).

Erhöhte Kohlenmonoxid-Konzentration in Wohnung

Die gerufene Ärztin verständigte die Feuerwehr, da sie eine erhöhte Kohlenmonoxid-Konzentration in der Wohnung als Ursache der Beschwerden annahm. Die Vermutung wurde durch Messungen bestätigt. Durch einen Defekt eines Holzofens im Keller des Hauses dürfte das Kohlenmonoxid entstanden sein. Ob und wie viele Patienten am Sonntag noch in den Krankenhäusern in Wels und Linz behandelt wurden, war dem Roten Kreuz nicht bekannt.

(APA)

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 14.05.2021 um 12:25 auf https://www.salzburg24.at/news/welt/elf-personen-in-ooe-wegen-verdachts-auf-rauchgasvergiftung-im-spital-55212112

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