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Erdrutsch in Mexiko forderte sieben Menschenleben

Bei einem Erdrutsch in Mexiko sind sieben Menschen ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich bereits am Sonntag (Ortszeit) im Bundesstaat Hidalgo, wie die Polizei mitteilte. Durch den Erdrutsch wurde demnach eine Autobahn unter Steinen, Schlamm und Bäumen begraben. Bei den Opfern handelt es sich um Autofahrer, die auf der Straße unterwegs waren.

Über den Kurznachrichtendienst Twitter hatte ein Anrainer im nahegelegenen Tepeji del Rio noch darauf hingewiesen, dass der Hügel an der Autobahn instabil wirke. Der Gouverneur von Hidalgo, Jose Francisco Olvera, räumte ein, dass die Todesopfer hätten vermieden werden können. Allerdings wäre eine Begutachtung der Lage angesichts des schweren Unwetters schwierig gewesen.

Ebenfalls am Sonntag waren in Mexiko 16 Menschen bei einem Unfall auf einer anderen Autobahn in Hidalgo ums Leben gekommen, als ihr Bus gegen eine Schutzmauer prallte und sich überschlug.

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 27.06.2019 um 09:59 auf https://www.salzburg24.at/news/welt/erdrutsch-in-mexiko-forderte-sieben-menschenleben-43119787

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