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Festnahme nach Schüssen vor Schule in Oregon

Durch Schüsse an einer Schule im US-Bundesstaat Oregon sind vier Schüler verletzt worden. Wenige Stunden nach der Tat in der Stadt Portland nahm die Polizei am Samstag einen Tatverdächtigen fest. Die Ermittler halten es für möglich, dass der 22-Jährige Mitglied einer Straßengang ist und die Tat damit in Zusammenhang steht.

In dem Auto des Festgenommenen sei eine Pistole gefunden worden, hieß es in einer Mitteilung. Vier junge Menschen im Alter von 16 bis 20 Jahren hatten am Freitag vor einem Schulgebäude Schussverletzungen erlitten. Drei der Opfer wurden in ein Krankenhaus gebracht. Der Zustand eines 16-jährigen Mädchens wurde zunächst als kritisch eingestuft. "Alle vier Opfer gehören zu der Schule", sagte ein Polizeisprecher laut CNN.

Die Schüsse fielen vor der Anderson Rosemary High School, als sich Schüler während der Mittagspause im Freien aufhielten. Die Angeschossenen seien Hilfe suchend in das Schulgebäude gerannt, hieß es. Der Schütze und zwei weitere Personen seien dann zu Fuß geflüchtet, sagte Polizist Pete Simpson. Die Anderson Rosemary High Schule ist eine spezielle Einrichtung für Schüler mit Problemen, die von anderen öffentlichen Schulen abgegangen oder verwiesen worden seien, heißt es auf der Webseite der Schule. Viele seien obdachlos.

(Quelle: S24)

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