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Flüchtlings-Koordinator Konrad wird im Container arbeiten

Konrad wählt Container als symbolträchtige Arbeitsstätte Salzburg24
Konrad wählt Container als symbolträchtige Arbeitsstätte

Der Flüchtlings-Koordinator der Bundesregierung, Ex-Raiffeisenmanager Christian Konrad, hat sich einen symbolträchtigen Arbeitsplatz für seinen neuen Job ausgedacht. Er wird in einem Container arbeiten. Auf Konrads Wunsch hin wird nächste Woche auf einem Platz in der Wiener Innenstadt ein Bürocontainer aufgebaut, berichteten die "Oberösterreichischen Nachrichten" (Donnerstagausgabe).

Die Blechhütte wird das Basislager für die Koordinierung der Flüchtlingsaktion - und ein bildhaftes Symbol. Ein Sprecher bestätigte auf APA-Anfrage den Bericht. Wo der Container genau aufgestellt werden soll, verrät man aber noch nicht: "Jedenfalls nicht in Traiskirchen und nicht im Marchfeld."

Der UNHCR-Sonderbeauftragte Kilian Kleinschmidt, den sich Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) ebenfalls als Berater geholt hat, trifft heute sowohl die Innenministerin als auch Flüchtlingskoordinator Konrad, berichtete das Ö1-Morgenjournal. Beim Gespräch mit der Ministerin werden Details der Zusammenarbeit geklärt, bestätigte ein Sprecher. Kleinschmidt soll die Regierung in Fragen der Versorgung und Unterbringung von Flüchtlingen beraten. Danach soll es auch eine Unterredung zwischen Kleinschmidt und Konrad geben, hieß es aus dem Innenressort.

(Quelle: S24)

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