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Flughafen Innsbruck nach Segelfliegercrash kurzzeitig gesperrt

Der Pilot war nach dem Crash ansprechbar. APA/epa/Themenbild
Download von www.picturedesk.com am 24.08.2015 (15:23). epa04683675 A glider flies over Sisteron airfield in Vaumeilh, south-eastern France, 28 March 2015. Germanwings Flight 4U 9525, carrying 144 passengers and six crew members from Barcelona, Spain to Dusseldorf, Germany, crashed 24 March in the French Alps, where searchers combed a 4-hectare section of mountain face since 25 March. French media report on 28 March, the co-pilot, Andreas Lubitz, that deliberately crashed the aircraft, as French officials said on 26 March, used to train at Sisteron airfield while being on holidays with his parents, about 70km from crash site. EPA/YOAN VALAT - 20150328_PD2960

Nach einem Zwischenfall mit einem Segelflieger ist am Montagnachmittag die Start- und Landebahn des Innsbrucker Flughafens kurzfristig gesperrt worden. Laut Informationen des Flughafens war die Maschine beim Start in Turbulenzen geraten. Der Pilot war ansprechbar und wurde ersten Informationen zur Folge verletzt. Zum Zeitpunkt des Unglücks gab es in Innsbruck heftige Föhnböen.

Ein Pilot ist am Montagnachmittag bei einem missglückten Startversuch mit seinem Segelflieger am Innsbruck Flughafen verletzt worden. Die Maschine wurde offenbar beim sogenannten "Windenstart" von einer Windböe erfasst und umgestoßen, sagte ein Sprecher des Flughafens Innsbruck der APA. Der Pilot war ansprechbar. Die Start- bzw. Landebahn des Flughafens war für rund 15 Minuten gesperrt.

Segelflieger crasht in Innsbruck

Zum Zeitpunkt des Unglücks gab es in Innsbruck heftige Föhnböen. Laut Markus Lewandowski vom "Aeroclubs Tirol" hatte der Flieger beim Start mit einer Fläche den Boden berührt. Dann wurde die Maschine von einer Böe erwischt. Die Tragflächen wurden runtergedrückt und der Segelflieger überschlug sich. Die Maschine war ein "Totalschaden". Die genaue Unfallursache war vorerst noch Gegenstand von Ermittlungen der Polizei.

Bei dem Segelflieger handelte es sich um ein "relativ junges Modell" der Marke "Discus" mit der deutschen Kennung "D-8367". Der Bereich des sogenannten Alten Flughafens wird in Innsbruck unter anderem von Segelfliegern benutzt. In unmittelbarer Nähe befindet sich die Start- und Landebahn des Flughafens der Landeshauptstadt.

(APA)

(Quelle: S24)

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