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Frau hatte keine Schuld an tödlichem Bikiniunfall

Mehr als fünf Jahre nach einem bizarren tödlichen Verkehrsunfall ist die Fahrerin in New York von jeder Verantwortung freigesprochen worden. Ein Mitfahrer war an seinem 19. Geburtstag gestorben, nachdem er der Fahrerin des Autos das Bikini-Oberteil geöffnet hatte und die erschreckte Frau die Hände vom Lenkrad nahm. Ein Gericht erklärte nun, dass die damals ebenfalls 19-Jährige keine Schuld treffe.

Die beiden waren nach einem Bericht der "New York Daily News" vom Dienstag im Juli 2008 mit Freunden auf dem Rückweg vom Strand, als der junge Mann der Fahrerin plötzlich die Schleife vom Bikini löste und die Brüste der Fahrerin plötzlich nackt waren. Erschrocken nahm sie beide Hände vom Steuer und vor die Brust und verursachte so einen schweren Unfall. Der 19-Jährige starb, die anderen im Auto wurden zum Teil schwer verletzt.

Einer der Verletzten hatte die Fahrerin verklagt. Sie habe bei mehr als 100 Kilometern in der Stunde nicht einfach die Hände vom Steuer nehmen dürfen, sondern hätte rechts ranfahren und sich wieder bekleiden können. Ein Gericht bestätigte jetzt aber eine frühere Entscheidung, nach denen sich die junge Frau "einem plötzlichen und unvorhersehbaren Notfall, der nicht von ihr verursacht worden war" gegenüber gesehen habe.

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 26.05.2019 um 05:35 auf https://www.salzburg24.at/news/welt/frau-hatte-keine-schuld-an-toedlichem-bikiniunfall-44334115

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