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"Zwangsurlaub"

Google droht Impfunwilligen mit Entlassung

Mitarbeiter unter Druck

symb_google APA/dpa/Fabian Sommer
Google setzt seine Mitarbeiter unter Druck. (SYMBOLBILD)

Google fährt harte Geschütze gegen impfunwillige Mitarbeiter auf. Wer sich nicht gegen das Coronavirus impfen lässt, muss in "Zwangsurlaub", der bis zur Freistellung führen kann.

Der US-Technologiekonzern Google warnt einem Medienbericht zufolge impfunwillige Mitarbeiter bei Nichteinhaltung der Impfvorschriften vor Konsequenzen. Angestellte müssten ihren Covid-19-Impfstatus offen legen und entsprechende Nachweise hochladen oder eine medizinische oder religiöse Ausnahmegenehmigung beantragen, heißt es in einem Memo der Unternehmensführung.

 

Google schickt Ungeimpfte in "Zwangsurlaub"

Wer die Vorschriften bis zum 18. Jänner nicht erfülle, werde für 30 Tage zunächst in einen "bezahlten Zwangsurlaub" geschickt, berichtete der Sender CNBC. Bei anhaltendem Verstoß werde der Mitarbeiter dann bis zu sechs Monate lang unbezahlt freigestellt, als letzter Schritt drohe im Anschluss die Kündigung. Auf Anfrage der Nachrichtenagentur Reuters gab Google keinen Kommentar zu dem CNBC-Bericht ab, sagte aber: "Wir werden alles tun, um unseren Mitarbeitern, die sich impfen lassen können, dabei zu helfen, und stehen fest hinter unserer Impfpolitik."

(Quelle: APA)

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