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Großmanöver "Trident Juncture": NATO zieht positives Fazit

An der Feldphase der NATO-Übung "Trident Juncture" haben rund 50.000 Soldaten aus den 29 NATO-Staaten sowie Partnerländer teilgenommen. AFP/Jonathan Nackstrand
An der Feldphase der NATO-Übung "Trident Juncture" haben rund 50.000 Soldaten aus den 29 NATO-Staaten sowie Partnerländer teilgenommen.

Das größte NATO-Manöver seit Ende des Kalten Krieges war nach Einschätzung der militärischen Führung des Bündnisses ein voller Erfolg. "Wir haben hier eine Menge gelernt", sagte der zuständige US-Admiral James G. Foggo am Mittwoch zum Ende der Übung in Norwegen.

Glücklicherweise habe es auch keine Unfälle gegeben, bei denen Soldaten schwer verletzt worden seien. Der norwegische Generalstabchef Haakon Bruun-Hanssen lobte, die Truppen seien mit Begeisterung bei der Sache gewesen. Dies und die harte Arbeit hätten zum Erfolg des Manövers beigetragen.

50.000 Soldaten aus 29 NATO-Staaten bei "Trident Juncture"

An der Feldphase der NATO-Übung "Trident Juncture" haben in den vergangenen zwei Wochen rund 50.000 Soldaten aus den 29 NATO-Staaten sowie den Partnerländern Finnland und Schweden teilgenommen. Ziel des Manövers war es, ein Signal der Abschreckung an Russland zu senden und für den sogenannten Bündnisfall zu trainieren. Dieser könnte ausgerufen werden, sollten einer oder mehrere der 29 Mitgliedstaaten von einem Gegner angegriffen werden. In der Folge müssten dann die anderen Alliierten Beistand leisten.

(APA)

Aufgerufen am 17.11.2018 um 08:35 auf https://www.salzburg24.at/news/welt/grossmanoever-trident-juncture-nato-zieht-positives-fazit-60553570

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