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Honda ruft erneut 1,4 Mio. Autos wegen Airbag-Problem zurück

Die Airbags machen weiter Probleme Salzburg24
Die Airbags machen weiter Probleme

Honda ruft in den USA erneut 1,39 Millionen Fahrzeuge wegen Airbag-Problemen zurück. Betroffen seien die Modelle Accord und Civic, deren Airbags für den Beifahrer möglicherweise defekt seien, teilte der drittgrößte japanische Auto-Hersteller am Montagabend mit. Die Fahrzeuge seien bereits zuvor wegen der Luftkissen für den Fahrer in die Werkstätten beordert worden.

Honda wird mit am stärksten von dem Skandal um defekte Airbags des Zulieferers Takata in Mitleidenschaft gezogen. Das Problem kann dazu führen, dass die Luftkissen, die eigentlich für mehr Sicherheit im Fahrzeug sorgen sollen, unkontrolliert explodieren und dabei Metallteile herumschleudern. Nach offiziellen Angaben sind sieben Menschen im Zusammenhang mit den fehlerhaften Airbags ums Leben gekommen, alle in Honda-Autos, sechs davon in den USA. Branchenweit betrifft der Defekt mehr als 53 Millionen Fahrzeuge.

(Quelle: S24)

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