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iPhone überhitzt: Acht Verletzte in Apple-Store in Zürich

Ermittlungen sollen aufklären, wie es zu der Überhitzung kommen konnte APA (dpa-Zentralbild)
Ermittlungen sollen aufklären, wie es zu der Überhitzung kommen konnte

Wegen eines überhitzten und qualmenden iPhone-Akkus ist am Dienstag ein Apple-Geschäft in Zürich evakuiert worden. Wie die Schweizer Polizei mitteilte, wurden bei dem Vorfall im Stadtzentrum acht Menschen leicht verletzt. Darunter war ein Angestellter des Geschäfts, der versuchte, den überhitzten Akku auszubauen und sich dabei an den Händen verbrannte.

Das Geschäft sei evakuiert worden, etwa 50 Menschen seien in Sicherheit gebracht worden, teilte die Polizei mit. Demnach verhinderte das Personal im Geschäft Schlimmeres, indem es Quarzsand auf den qualmenden Akku warf, um den Rauch einzudämmen. Forensik-Experten leiteten Ermittlungen dazu ein, wie es zu der Überhitzung kommen konnte.

Überhitzte Geräte: Super-Gau für Samsung

Auch Konkurrent Samsung hatte in der Vergangenheit mit überhitzten Akkus zu kämpfen. Nachdem das Galaxy Note 7 im August 2016 auf den Markt gebracht wurden, kamen kurz darauf erste Berichte von Verbrauchern über überhitzte oder brennende Geräte auf. Das Unternehmen räumte daraufhin eine Brandgefahr infolge von Akku-Problemen bei dem Gerät ein. Nach eigenen Angaben waren 2,5 Millionen Geräte betroffen.

(APA/ag.)

(Quelle: S24)

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