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Keine Lockerungen

Italien verlängert Maßnahmen bis nach Ostern

Weiterhin Beschränkungen für Reisefreiheit

20201224_PD2118.HR.jpg AFP/VINCENZO PINTO/Archiv
In Italien sollen weiterhin jene Vorschriften gelten, die bereits in der Weihnachtszeit in Kraft getreten sind. (SYMBOLBILD)

Italien will die Anti-Covid-Maßnahmen bis nach Ostern verlängern. Die italienische Regierung um den neuen italienischen Premierminister Mario Draghi plant eine neue Verordnung mit Restriktionen, die bis zum 6. April dauern sollen.

Damit sollen jene Vorschriften weiterhin gelten, die bereits in der Weihnachtszeit in Kraft getreten sind, berichteten italienische Medien.

Italien: Reisefreiheit soll reduziert werden

Die Reisefreiheit soll stark reduziert werden. "Der Kompass der neuen Verordnung wird die Wahrung des Rechts auf Gesundheit sein. Die epidemiologischen Bedingungen erlauben uns nicht, die Beschränkungen zu lockern", sagte Gesundheitsminister Roberto Speranza im Parlament am Mittwoch. Denn es bestehe die Gefahr eines Anstiegs der Infektionszahlen.

Reiseverbot zwischen Regionen bis Ende März

Die italienische Regierung hatte am Montag das Reiseverbot zwischen den Regionen im Inland bis 27. März verlängert. Italien hält überdies an dem seit Oktober geltenden Ampelsystem fest. Dieses habe zur Eindämmung der Infektionen beigetragen und sei auch im Kampf gegen die Virus-Mutationen nützlich, hieß es aus dem Ministerrat.

(Quelle: APA)

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