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Pilot vermisst

Japanische F35 stürzt in Pazifik

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Teile der abgestürzten F35 wurden im Pazifik gefunden.

Ein japanischer Militärjet ist am Dienstag kurz nach dem Start von der Misawa Air Base im Norden Japans in den Pazifik gestürzt. Teile des hochmodernen Jets vom Typ F35A wurden gefunden, der Pilot wird noch vermisst, berichtet CNN.

Die japanische Luftwaffe bestätigte am Mittwoch den Absturz und gab an, Trümmerteile der F35A bereits gefunden zu haben. Der Pilot wird offenbar noch vermisst, derzeit findet eine groß angelegte Suchaktion unter Beteiligung US-amerikanischer Schiffe und Flugzeuge statt.

Japanischer Jet stürzt in Pazifik

Der Kontakt zu dem Stealth Fighter brach am Dienstag gegen 7.30 Uhr Ortszeit ab, berichtet der Brancheninsider Defense News. Zu diesem Zeitpunkt befand sich der Jet mit drei weiteren F35A etwa 135 Kilometer östlich der Stadt Misawa. Bei dem Piloten dürfte es sich laut CNN um einen Mann in seinen 40er Jahren handeln, er soll rund 3.200 Flugstunden absolviert haben.

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Die F35 wird derzeit an Partnerländer der USA ausgeliefert.

Immer wieder Probleme mit F35

Die F35 gilt allgemein als einer der fortschrittlichsten Militärjets der Welt. Er wird von der US-amerikanischen Firma Lockheed Martin hergestellt und derzeit auch an Partnerländer ausgeliefert. Der Tarnkappen-Jet ist dabei nicht unumstritten, von Anfang an wurden die Kosten des weltweit teuersten Rüstungsprogramms kritisiert. Während der Entwicklungszeit kam es immer wieder zu technischen Problemen, allen voran am Triebwerk.

(Quelle: SALZBURG24)

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