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Juli laut US-Klimabehörde wärmster Monat seit Messbeginn

Die Erderwärmung schreitet voran Salzburg24
Die Erderwärmung schreitet voran

Der Juli 2016 war nach Messungen der US-Klimabehörde NOAA der wärmste Monat seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1880. Die Durchschnittstemperatur über Land- und Ozeanflächen habe um 0,87 Grad Celsius über dem Durchschnittswert des 20. Jahrhunderts von 15,78 Grad gelegen, teilte die NOAA am Mittwoch mit.

Damit war der vergangene Monat auch der bisher wärmste Juli seit Beginn der Messungen. Er übertraf den gleichen Monat des Vorjahres, der der bisherige Rekordhalter war, um 0,06 Grad Celsius.

Der Juli stellte als 15. Monat in Folge einen Temperaturrekord auf - so viele Monate in Folge wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen - und war als 40. Juli hintereinander wärmer als der Durchschnitt des 20. Jahrhunderts. Besonders warm war es nach Angaben der NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) unter anderem in Indonesien, Teilen des südlichen Asiens und in Neuseeland.

(Quelle: S24)

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