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Kiloweise Kokain in Berliner Kaffeecontainer versteckt

33 Kilo Kokain: Eine Berliner Firma erhielt eine sehr ungewöhnliche Lieferung. dpa-Zentralbild/Patrick Pleul
ARCHIV - Das gestellte Illustrationsfoto zeigt, wie mit einem zu einem R?hrchen gerollten Geldschein ein wei§es Pulver von einer Linie - ?hnlich der Kokain-Konsumierung - in die Nase eingezogen wird (Foto vom 31.01.2008). B?rsenmakler tr?sten sich gelegentlich mit einer Linie Kokain ?ber Verluste hinweg, wie uns Hollywood zeigt. In Holland sorgt nun der Vorschlag f?r Furore, die Krise zu bek?mpfen, indem der Staat neben Haschisch auch Kokain, Ecstasy und sogar Heroin legalisiert. Ein kontrollierter Drogenhandel w?rde Milliarden in klamme Staatskassen sp?len und obendrein der organisierten Kriminalit?t den Boden entziehen, argumentieren Bef?rworter. Foto: Patrick Pleul dpa (zu dpa 0496 vom 19.05.2010) +++(c) dpa - Bildfunk+++

33 Kilo Kokain haben Mitarbeiter einer Berliner Firma in einer Lieferung Rohkaffee entdeckt. In einem Container fanden Angestellte der Kaffeerösterei eine Tasche voller Drogen, wie die Polizei in der deutschen Hauptstadt am Donnerstag mitteilte.

Die Mitarbeiter alarmierten nach der Entdeckung am Mittwochmorgen die Polizei, die das Kokain beschlagnahmte.

Lieferung aus Brasilien

Die Kaffee-Lieferung kam den Angaben zufolge aus Brasilien und wurde über Bremerhaven nach Berlin geliefert. Geklärt werden soll nun, wer das Rauschgift zwischen den Bohnen platzierte und warum es auf dem Weg zur Rösterei nicht aus dem Container genommen wurde.

 

(APA)

(Quelle: S24)

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