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Unglück in der Schweiz

Lawine tötet vier Skitourengänger

 THEMENBILD  LAWINENGEFAHR =.jpg APA/JAKOB GRUBER
Die in der Schweiz getöteten Skitourengänger kamen allesamt aus Deutschland.

Vier Skitourengänger aus Deutschland sind in der Schweiz nach einem Lawinenabgang tot geborgen worden. Die Gruppe sei am Freitag nicht von einem Ausflug in das Gebiet der Grünhornlücke zurückgekehrt, teilte die Kantonspolizei Wallis am Sonntag mit. Ein Hüttenwart habe die Rettungskräfte alarmiert, noch am selben Abend sei ein erster Suchflug gestartet.

Die vier Tourengänger wurden dann am Samstag zwischen der Grünhornlücke und der Konkordiahütte auf einer Höhe von 3.110 Metern verschüttet unter Schneemassen gefunden worden. Die Identifizierung der Opfer sei im Gange, die Staatsanwaltschaft habe eine Untersuchung eingeleitet, hieß es.

Fast 20 Tote in Schweizer Bergen

Insgesamt kamen mit dem jüngsten Unglück laut Angaben des WSL-Instituts für Schnee- und Lawinenforschung in den Schweizer Bergen in diesem Winter bereits 19 Menschen bei Lawinenabgängen ums Leben.

(APA)

(Quelle: Apa/Dpa/Ag.)

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